21.06.2017 - 20:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Fünf Ferientage im Fichtelgebirge Maximaler Spaß für die Minis

Fünf erlebnisreiche Tage verbrachten 40 Ministranten aus der Pfarrei Herz Jesu im Fichtelgebirge. Ihre Oberministranten und Gruppenleiter sowie Gemeindereferent Martin Melchner begleiteten sie auf den Weg ins Sportcamp Fichtelberg.

Sichtlich wohl fühlten sich die Rosenberger Minis bei ihrem Besuch im Moorbad in Fleckl. Bild: mtm
von Autor MTMProfil

Eine erste Wanderung führte zum nahe gelegenen Silbereisenbergwerk Gleissinger Fels. Auf einer Führung erfuhren die Rosenberger Minis, wie der mittelalterliche Erzabbau vonstatten ging. Traditionell folgte ein bunter Abend mit Spielen für die ganze Gruppe um sich besser kennen zu lernen.

Im Wechsel verbrachten die Minis einen halben Tag im Team-Seilgarten, wo sie gemeinsam knifflige Aufgaben meisterten. Beim Laser-Biathlon ging es darum, nach einer Runde um den Sportplatz durch gute Treffsicherheit möglichst wenig Strafrunden zu bekommen. Am Abend wurden Flaschenboote gebaut, die gleich am nächsten Tag am Fichtelsee ihren Testlauf bestehen mussten. Olympischer Geist war bei der GPS-Olympiade gefragt. In Kleingruppen ging es, von GPS-Geräten geführt, zu verschiedenen Disziplinen, die rund um den Fichtelsee versteckt waren. So war zum Beispiel am Sandstrand Decken-Rodeln angesagt. Im Wald wurde über einen Hindernisparcours Zitronen-Hockey gespielt. Am Abend bekamen die Olympioniken nach der Messfeier mit Pfarrer Saju Thomas die Siegermedaillen zum Vernaschen umgehängt.

Auf einer Halbtageswanderung ging es zum Moorbad nach Fleckl, wo die Minis ein ausgiebiges Schlammbad nehmen konnten. Höhepunkt der Ministrantenfreizeit war das Fantasy-Game. Die Gruppenleiter schlüpften in Fantasyrollen und postierten sich im nahen Zauberwald. Auf die Minis wartete eine besondere Herausforderung: Sie sollten helfen, die Waldelfe zu heilen. Eine Hexe wartete auf die nötigen Zutaten, um dazu einen Trank zu brauen.

Einige unheimliche Gestalten waren zu besuchen und um Hilfe zu bitten. Ein grimmiger Waldgeist jagte den Teams jede Menge Angst ein und erbeutete immer wieder die wertvollen Lebensbänder. Letztlich schafften es alle Gruppen, mit dem passenden Heiltrank, einem Zauberspruch und dem Licht des Lebens die Waldelfe zu heilen.

Am letzten Tag stand ein Besuch auf der Devalkartbahn auf dem Programm. Mit dem Skilift wurden die Rennwagen nach oben gezogen, um dann die Skipiste hinunter zu fahren.

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