Handys und Gurte im Visier

Die Polizeiinspektion setzt ihre Kontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion fort. Nachdem im Dezember vergangenen Jahres und im Januar bereits Kontrollen mit dem Schwerpunkt "Handy-Benutzung am Steuer" auf dem Dienstplan standen, waren am Dienstag wieder Beamte im Stadtgebiet unterwegs. Innerhalb von nur drei Stunden mussten sie erneut fünf Pkw-Fahrer beanstanden, die während der Fahrt ihr Handy nutzten. Sieben Fahrzeuginsassen waren ohne rettenden Sicherheitsgurt unterwegs. Darüber hinaus fielen zwei Verkehrsteilnehmer negativ auf, da sie an der Ampel in der Hofgartenstraße das Rotlicht missachtet hatten. In einem Fall droht dem Fahrer laut Presseinformation ein einmonatiges Fahrverbot.

Wie bereits mehrfach berichtet, ist die Handy-Benutzung am Steuer eine teure Angelegenheit. Neben einem Bußgeld von 100 Euro kommen noch Auslagen, Gebühren und ein Punkt in Flensburg auf die Fahrer zu. Bei den vier Verkehrssicherheitsaktionen fielen den Polizisten insgesamt 28 Handy-Benutzungen auf. Eine Freisprecheinrichtung, die man für einen Bruchteil der Geldbuße nachträglich einbauen kann, sollte mittlerweile Standard sein. Die Polizei wird auch weiterhin ein Auge auf die Autofahrer werfen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
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