Kommentar zum alten Storg-Gebäude
Licht und Schatten

Vermischtes
Sulzbach-Rosenberg
21.03.2018
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Aus der Traum vom neuen Leben im alten Storg-Gebäude. Die Investoren wollten nicht weiter zuwarten, bis wichtige Entscheidungsträger einem Umzug ins geplante Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum zustimmen. Sicher, die Überlegungen hatten was, viel Glas und ein Atrium sollten den Klotz für die Sonne öffnen.

Doch stattdessen steht der Schandfleck nun erneut im Schatten. Investoren fallen ja nicht vom Himmel, die Leerstände landauf, landab untermauern diese Tatsache. Mit dem Ankauf schlug die Stadt zunächst einmal keinen schlechten Weg ein, um die Deutungshoheit in diesem Bereich zu behalten. Jetzt ist also schon nach knapp zwei Jahren wieder Hirnschmalz gefragt, bevor man als letzte Option zur Abrissbirne greift.
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