Konsequenzen nach Kohlenmonoxid-Alarm
Shishas sind aus

Getränke dürfen in der "Shisha Lounge" noch konsumiert werden, doch die Wasserpfeifen bleiben erst einmal kalt. Ein Gutachter und ein Kaminkehrer begeben sich nun auf die Suche nach weiteren möglichen Kohlenmonoxid-Quellen. Bild: Hartl
Vermischtes
Sulzbach-Rosenberg
16.03.2018
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Noch immer ist unklar, warum am Sonntagabend ein Kohlenmonoxid-Warnmelder in der Wohnung über einer Shisha-Bar in der Neumarkter Straße Alarm auslöste (www.onetz.de/1823500). Der Shisha-Betrieb in dem Lokal ist aber stillgelegt. In den Räumen darüber leben ein Ehepaar und dessen vier Kinder.

"Wir wissen noch nicht, wie es zu dem Alarm gekommen ist, aber dem Betreiber der Shisha-Bar kann man bisher nichts vorwerfen", fasste Hauptkommissar Peter Krämer auf SRZ-Nachfrage die bisherigen Ergebnisse der Nachforschungen von Polizei und Stadtverwaltung zusammen. Im nächsten Schritt sollen ein Gutachter und ein Kaminkehrer die Räume inspizieren, um festzustellen, ob nicht eine andere Quelle für das Kohlenmonoxid als der Rauch der Wasserpfeifen in Frage kommt. Harald Mizler, Rechtsdirektor der Stadt, bestätigte, dass in den Gasträumen derzeit keine Shisha mehr geraucht werde. "Das hat der Betreiber aber freiwillig angeboten."
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