Kriminalpräventiver Unterricht in Realschule zum Thema Internet und Drogen
Schon Vorstufe ist gefährlich

Schulleiter Wolfgang Pfeifer und Organisatorin Britta Wopperer dankten den Polizeihauptkommissaren Wolfgang Sennfelder und Joachim Iwanek für die Vorträge über Gefahren im Internet und Drogenmissbrauch in den siebten, achten und neuten Klassen der Höllerer-Realschule. Bild: lhc

PIT - Prävention im Team: So nennt sich kriminalpräventiver Unterricht an Schulen. Deshalb kamen die Polizeihauptkommissare Wolfgang Sennfelder von der Kripo Amberg und Joachim Iwanek (Polizeiinspektion Auerbach) an die Walter-Höllerer-Realschule und informierten über Gefahr rund um Internet und Drogen.

In den siebten und neunten Klassen klärte Sennfelder die Schüler über verschiedene Arten von Drogen auf. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand das Suchtverhalten, wie Verhaltens- und stoffgebundene Süchte, wobei er deutlich machte, dass süchtiges Verhalten genauso schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben des Menschen habe wie die Abhängigkeit von bestimmten Stoffen.

Wolfgang Sennfelder klärt über illegale Drogen wie Haschisch und Marihuana auf und stellt die Gefährlichkeit synthetischer Drogen wie Ecstasy, Crystal oder Amphetamine klar heraus. Gefährlich seien sie nicht zuletzt deshalb, weil sie oft eine Vorstufe für Drogen wie Kokain und Heroin darstellten, die absolut süchtig machen und zerstörerisch auf Persönlichkeit, Gesundheit und Gesellschaft wirken.

Anhand einiger aktueller Fälle in unserer Region sprach Joachim Iwanek in den achten Klassen die Internetkriminalität an. Dabei ging er darauf ein, wie man sich als Opfer einer Straftat verhalten soll. Auch auf die Konsequenzen für die Täter machte er aufmerksam. Zudem gab er den Schülern Tipps zur Sicherheit bei Smartphones und beim Chatten.
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