Siedlergemeinschaft Feuerhof schliesst Jahresprogramm
Besuch des Betonwerks Meier in Lauterhofen beeindruckt Siedler Feuerhof

Beeindruckt von der Größe der Aussenanlagen sowie der Fertigungshallen lauschten die Feuerhofer Siedler bei der Führung durch das Meier Betonwerk in Lauterhofen. Produktionsleiter Werner Hauer (gelbe Jacke) erläuterte die verschiedensten Arbeitsabläufe von der Fertigung bis zur Auslieferung. Bild: fnk

Die Besucher waren sichtlich erstaunt über die Größe des Werkes: Die Siedler vom Feuerhof besuchten das Betonwerk Meier in Lauterhofen und schlossen damit ihren Marathon an Veranstaltungen für dieses Jahr.

(fnk) Nach einem prall gefüllten Jahresprogramm mit den verschiedensten geselligen Veranstaltungen, Ausflugs- und Besichtigungsfahrten sowie Referaten zu brisanten Themen schloss die Siedlergemeinschaft Feuerhof mit einem besonderen Tagesausflug den Kalender. Der Besuch des Meier-Betonwerks in Lauterhofen bot für die Teilnehmer Erstaunliches und viel Interessantes.

Unter der Führung des Vorsitzendem (gleichzeitig Leiter der dortigen Kalkulationsabteilung) Klaus Frieser sowie Produktionsleiter Werner Hauer wurde das große Arsenal der Außenanlagen und Werkshallen erkundet. Bereits bei der Einfahrt zum Werksgelände in Lauterhofen gab es erstaunte Blicke über die ungeahnte Größe. Vorbei an den über 120 unterschiedlich gelagerten Steinsorten und Formaten sowie fertigen Normteilen ging es zu den Werkshallen.

In den Fertigungshallen wurden den Besuchern von Kleinfertigteilen bis zu Deckenwerk und Doppelwandwerk alle Arbeitsschritte erklärt. Die Palette von fertigen Treppen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, verschiedensten Terrassenanlagen bis zum Wandwerk, in dem alle Vorgaben für Fenster und Türen sowie Leitungen bereits fest stehen, erstaunten die Besucher.

Im Schichtbetrieb können ganzjährig Elementdecken bis 8 mal 3 Meter, Doppelwände 13 mal 3,5 Meter und Fertigteil bis zu 40 Tonnen Gewicht hergestellt werden. Aufgeteilt in zwei Gruppen, erläuterten Frieser und Hauer den Besuchern die Arbeitsvorgänge von Planung bis zur individuellen Fertigung.

Zum Abschluss des Tages gab es noch eine gemütliche Einkehr zum Abendessen im Gasthof Gruber in Brunn mit reichlich Gesprächsstoff über einen höchst interessanten Werksbesuch.
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