16.04.2018 - 20:00 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Bilanz zur Kompas-Messe Drei Fragen an Organisator Walter Heldrich

Auch das Interesse für Rasenmäher-Roboter war bei der Kompas-Messe am Wochenende sehr groß. Bild: Wolfgang Steinbacher
von Andreas Royer Kontakt Profil

Bilanz zur Kompas-Messe: Drei Fragen an Organisator Walter Heldrich

Herr Heldrich, hat das schöne Wetter dem Messe-Zuspruch geschadet?

Walter Heldrich: Nein, im Gegenteil. Die frühlingshaften Bedingungen sorgten dafür, dass wir an allen Tagen gerade auch bei den Ausstellern im Außenbereich einen richtig guten Andrang hatten. Insgesamt dürften es an den zweieinhalb Messe-Tagen mehr als 10 000 Besucher gewesen sein. Deshalb sind wir von pro Su-Ro und die 85 Aussteller auch sehr zufrieden. Eine Vergrößerung der Zeltfläche und die Ergänzung der regionalen Branchenvielfalt reihte sich stimmig ins Gesamtkonzept.

Haben Sie beim Messekonzept auch Änderungen vorgenommen? Und wird es in der Herzogstadt auf dem Dultplatz eine Neuauflage geben?

Nein, eigentlich nicht. Wir setzen auf rund 6000 m2 Ausstellungsfläche vor allem auf kompetente Beratung, aber auch auf die Präsentation eines umfangreichen Leistungsspektrums. Andererseits liegt ein weiterer Schwerpunkt auch auf dem gesellschaftlichen Sektor oder der Unterhaltung der Besucher. Mit einem Preisschafkopf, dem Auftritt von Jack's Heroes und unseren Modenschauen haben wir am Zuspruch gemessen auch wieder die richtige Wahl getroffen. Im Jahr 2020 wird es dann wieder eine Kompas-Messe geben, was unserem zweijährigen Rhythmus entspricht.

Können Sie uns noch ein paar Besonderheiten der aktuellen Messe nennen?

Eine Neuerung war beispielsweise der Energie-Tag, bei dem es vor allem um neue Ideen und Lösungen für die Energieversorgung, Heizungsmodernisierung, Energiesparen oder Elektromobilität ging. Hier waren unter anderem das ZEN und der Solar-Verein mit im Boot. Ein Novum waren auch die Informationen von Bundeswehr und Polizei zu Berufsausbildungsmöglichkeiten. (oy)

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