Neuer Rohrwerk-Betriebsrat setzt weiter auf Standortsicherung

Wirtschaft
Sulzbach-Rosenberg
21.03.2018
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"In bewegten Zeiten will der Betriebsrat im Rohrwerk Maxhütte weiter für Stabilität sorgen. Auch das neugewählte Gremium wird darauf drängen, dass der Eigentümer künftig investiert, zumal die Belegschaft im Sanierungstarifvertrag bereit war, finanzielle Einbußen hinzunehmen", erläuterte der alte und neue Betriebsratsvorsitzende Karl-Heinz König bei einem Pressegespräch. Diese Forderungen seien seiner Meinung nach auch dringend geboten, um das Unternehmen für die Zukunft auszurichten. Im Rohrwerk Maxhütte hat sich kürzlich die Arbeitnehmervertretung bei den turnusgemäßen Betriebsratswahlen für die nächsten vier Jahre personell neu aufgestellt. Alle 26 Kandidaten waren Mitglied der IG Metall. Aktuell wählten die Betriebsräte bei ihrer konstituierenden Sitzung Karl-Heinz König zum Vorsitzenden, sein Stellvertreter ist Hans Loos. "Das Gremium hat sich gleich mehrere Ziele für die Wahlperiode 2018 bis 2022 gesetzt: Neben der Standortsicherung, muss der Anerkennungs-Tarifvertrag von NRW Eisen und Stahl zum 1. Januar 2020 wieder seine Gültigkeit haben, wie vor Beginn der Sanierung im Juni 2016", so König. Im Bild (von links) Karl-Heinz König, Hans Loos, Christian Gäck, Hans Zäch, Martina Vogl, Astrid Makitta, Apaydin Ömer, Helmut Maderer, Mathias Kaiser, Manfred Weinhold und Helmut Schöpf. Bild: Huber

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