Katholischer Frauenbund Tännesberg
Braun neue zweite Vorsitzende

Sonja Schmid-Herdegen (vorne, Mitte) wurde einstimmig wieder zur ersten Vorsitzenden gewählt. Neu ist ihre Stellvertreterin Elisabeth Braun(Zweite von rechts neben geistlichem Beirat Wilhelm Bauer). Bezirksvorsitzende Martha Bauer (links) lobte die Tännesberger
Vermischtes
Tännesberg
23.03.2018
50
0

Der Katholische Frauenbund in Tännesberg setzt auf Kontinuität. In der Generalversammlung steht allerdings ein Mann im Mittelpunkt.

Bürgermeister Max Völkl nahm zum ersten Mal an dieser Zusammenkunft teil. Er dankte Vorsitzender Sonja Schmid-Herdegen für die Übernahme der Kosten von 780 Euro für das von Hans Völkl aus Kleinschwand hergestellte neue Kreuz auf dem Leichenhaus. "Ohne den Frauenbund in Tännesberg würde vieles fehlen", sagte er.

Bezirksvorsitzende Martha Bauer ging vor den Neuwahlen auf die Aufgaben der Führungsriege beim Katholischen Frauenbund ein. "Es lohnt sich, mitzuarbeiten", ermunterte sie die Mitglieder für die Übernahme eines Ehrenamts.

Bei der Abstimmung setzten die 33 Mitglieder auf Kontinuität: Einmütig bestätigten sie Schmid-Herdegen auch für die kommenden vier Jahre als Vorsitzende. Neu ist ihre Stellvertreterin Elisabeth Braun, der wie Kassiererin Monika Wittmann und Schriftführerin Heidi Bäuml ebenfalls das volle Vertrauen ausgesprochen wurde. Weiter arbeiten Maria Seegerer, Kathrin Kappl, Claudia Wittmann, Charlotte Frey, Bettina Winter, Gerlinde Seegerer und Birgit Hammer in der Führungsriege mit. Die Kasse prüfen Maria Zangl und Gertrud Müller.

Der Rückblick auf das Vereinsjahr von Schriftführerin Heidi Bäuml rief die vielen Aktivitäten noch einmal ins Gedächtnis. Viel hat sich der Katholische Frauenbund auch für 2018 vorgenommen. Der Kassenbericht von Monika Wittmann wies geringe Mehrausgaben auf.

Geistlicher Beirat Wilhelm Bauer würdigte das vielseitige Engagement der Gemeinschaft in der Pfarrei und dankte auch für einen in Aussicht gestellten größeren Betrag für die Innen-Restaurierung der Jodok-Kirche. Ihm liegt am Herzen, das "K" in katholisch wieder stärker zu betonen. Katholisch heiße allumfassend, führte Bauer hier einige Beispiele für das Vereinsleben auf. Alte Zöpfe abzuschneiden und Sinnvolles zu tun, wünschte er sich. "Leben ist Veränderung", heißt das Motto der neuen Satzung. Wie das gelebt werden soll, veranschaulichte Bezirksvorsitzende Bauer an einigen Beispielen. Die Gemeinschaft müsse man auf eine zukunftsfähige Basis stellen. "Ihr habt eine super Vorsitzende. Unterstützt sie wieder in der Zukunft", lobte Bauer die Tännesbergerinnen, die bei ihrer Arbeit auch über den Tellerrand geschaut hätten.

Treue MitgliederSeit 45 Jahren gibt es den Katholischen Frauenbund Tännesberg. Bereits 40 Jahre ist Anna Dobmeier dabei. Bezirkschefin Martha Bauer überreichte ihr die Ehrennadel in Gold, Vorsitzende Sonja Schmid-Herdegen eine Rose. Bei Anna Kleber, Tännesberg, und Anna Stahl, Kleinschwand, wird diese Ehrung nachgeholt. 30 Jahre gehört Maria Wittmann aus Kaufnitz dem Frauenbund an. Die Ehrung nahm Claudia Wittmann entgegen. (es)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.