Vorbereitungen auf Schöpfungstag am 29.September in Tännesberg
Die Schöpfung geht uns alle an

Mit zweitem Bürgermeister Hans-Peter Klünner (Dritter von rechts) und Beate Eichinger (Vierte von rechts) bereiten Vertreter der Diözese und der Markt- und Pfarrgemeinde den Schöpfungstag vor. Bild: es
Vermischtes
Tännesberg
21.03.2018
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"Von meinen Früchten könnt ihr leben", lautet das Thema des Schöpfungstags am 29. September in Tännesberg. Seit 2005 geht dieser immer an einem anderen Ort über die Bühne.

Beate Eichinger, Leiterin der Regensburger Arbeitsgruppe, lobte bei ihrem Besuch die Vielfalt der Möglichkeiten in der bayerischen Modellgemeinde "Natur.Vielfalt.Tännesberg". Diese hätten den Ausschlag für die Verlegung des Schöpfungstags nach Tännesberg gegeben.

Bevor es an die Planung der Veranstaltung am 29. September ging, begrüßte zweiter Bürgermeister Hans-Peter Klünner die Besucher im Sporthotel "Zur Post" mit Kostproben vom Rebhuhn-Loibl unter Hinweis auf das Rebhuhnprojekt in Tännesberg. Vertreter der Markt- und Pfarrgemeinde sowie der Diözese Regensburg erstellten dann einen Zeitplan für diesen Tag: 9.30 bis 9.45 Uhr Begrüßung durch Bürgermeister Max Völkl und Beate Eichinger im Sporthotel "Zur Post" sowie von 9.45 bis 10.30 Uhr ein Impulsvortrag durch Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzfonds.

Von 10.30 bis 12 Uhr startet die erste Exkursionsrunde. Folgende Angebote sind vorgesehen: Geologischer Lehrpfad (Hans Maier), Kainzbachtal (Toni Wolf), Schlossberg und Streuobstanlage oberhalb der Kläranlage. Von 12 bis 13 Uhr ist ein Mittagsgebet mit Vertretern der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche. Daran schließt sich bis um 14 Uhr die Mittagspause an.

Nach dem Mittagessen steigt von 14 bis 15.30 Uhr die zweite Exkursionsrunde. Zeitgleich organisiert Thomas Schwarz vom Büro Landimpuls Workshops. Auf der Suche ist man noch nach einem meditativen Angebot. Verbände können sich mit Verkaufsständen darstellen. Der Patroziniumsgottesdienst zum St.Michaelsfest ist an diesem Tag um 19 Uhr in der Pfarrkirche. Auch ein Schöpfungspreis wird wieder vergeben. Damit ist als Anerkennung ein Geldbetrag von 500 Euro verbunden.
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