27.02.2018 - 20:00 Uhr
Teublitz

Zehn Jahre lang Geschäftsführer des Wild- und Freizeitparks des Landkreises: Frank Pabst ... In der Höllohe durch alle Höhen und Tiefen

Die Anwesenheit von "drei Landräten und einem Pabst" unterstreiche die Bedeutung der Veranstaltung: Thomas Ebeling kann sich dieses Wortspiel nicht verkneifen, wenn er zusammen mit seinen Vorgängern Hans Schuierer und Volker Liedtke im Wild- und Freizeitpark Höllohe auf Frank Pabst trifft. Es galt dieses Mal, dem langjährigen Geschäftsführer des beliebten Naherholungszentrums bei Teublitz Dank zu sagen und ihn gleichzeitig zu verabschieden.

Landrat Thomas Ebeling (links) und der Vorsitzende des Fördervereins, Rudi Hintermeier (rechts), verabschiedeten Höllohe-Geschäftsführer Frank Pabst (Mitte) und begrüßten den Nachfolger Stefan Jahreiß (Zweiter von links). Für Brigitte Pabst (Zweite von rechts) gab es Blumen. Bild: Hirsch
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Frank Pabst (69) kam 1973 als Kreisfachberater für Gartenbau und Landespflege an das Landratsamt nach Schwandorf und übernahm 1989 bis zu seiner Pensionierung 2008 die Leitung. Im anschließenden Ruhestand übertrug ihm der Landkreis die Tätigkeit des ehrenamtlichen Geschäftsführers der "Höllohe". Der Vertrag lief zum 31. Dezember 2017 aus.

Bürgermeisterin Maria Steger (Teublitz) bedankte sich beim scheidenden Geschäftsführer und bestätigte ihm: "Der Wildpark war für dich immer eine Herzensangelegenheit". Der Vorsitzende des Fördervereins, Rudi Hintermeier, zählte Frank Pabst zu den Gründervätern der "Höllohe" und betonte: "Sein Name wird mit der Einrichtung immer in Verbindung bleiben". Frank Pabst begrüßte im "Wedahäusl" die "Höllohe-Familie" mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Sein Dank galt den drei Landräten, die ihn "an der langen Leine gelassen haben, um die Ideen umsetzen zu können". Der Wild- und Freizeitpark habe sich gut entwickelt. Er dankte ferner seiner Frau Brigitte, die ihm den Rücken frei gehalten habe.

Die "Höllohe" habe Höhen und Tiefen erlebt. Ein Tiefpunkt sei im vergangenen Jahr die Vogelgrippe gewesen. "Inzwischen sind wir wieder auf einem guten Weg", stellte Pabst fest. Auch wenn er aus der offiziellen Funktion ausscheide, wolle er sich weiterhin ehrenamtlich engagieren, versprach der scheidende Geschäftsführer.

Nachfolger in diesem Amt ist Stefan Jahreiß, ebenfalls Mitarbeiter des Landkreises, dem Träger des Wildparks. Er überreichte seinem Vorgänger als Geschenk eine Eichhörnchen-Futterstation und einen Urlaubsgutschein. Für Ehefrau Brigitte gab es außerdem Blumen.

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