Johanniter-Unfallhilfe übernimmt Trägerschaft an Schulen im Landkreis
Jugendsozialarbeit in neuen Händen

Bürgermeisterin Maria Steger (rechts) und Johanniter-Regionalvortand Martin Steinkirchner (links) unterzeichneten den Vertrag für die Jugendsozialarbeit an der Grund- und Mittelschule Teublitz. In der Mitte Rektorin Maria Karg-Pirzer. Bild: Hirsch
Politik
Teublitz
04.12.2017
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Nach dem Rückzug der "Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration" (gfi) und des Kolping-Bildungswerkes hat die Johanniter-Unfallhilfe die Trägerschaft für die Jugendsozialarbeit an Schulen im Landkreis komplett übernommen. Der Verband beschäftigt dafür 23 Sozialpädagogen.

Die Johanniter sind gerade dabei, Verträge mit den Kommunen für jene Jugendsozialarbeiter abzuschließen, die sie von anderen Trägern übernommen haben. Der Auftakt erfolgte am Donnerstag im Rathaus Teublitz.

Regionalvorstand Martin Steinkirchner unterzeichnete mit Bürgermeisterin Maria Steger einen Vertrag für die Beschäftigung von Claudia Schindlbeck, die an der Grund- und Mittelschule Teublitz mit einer halben Stelle beschäftigt ist . Die Personalkosten teilen sich Kommune, Staat, Landkreis und Träger.
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