06.09.2017 - 16:10 Uhr
TeunzOberpfalz

Zeltlager der Jugendfeuerwehr Teunz "Tiefflug" über die Alm

Ein Zeltlager in Österreich war ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Teunzer Jugendfeuerwehr. Die Mädchen und Buben bewiesen bei Stürmen und im Hochseilpark ihren Mut.

See und Berge boten den perfekten Rahmen für das Zeltlager der Jugendfeuerwehr Teunz in Zell am See (Österreich). Das Bild zeigt die Teilnehmer mit den stellvertretenden Jugendwarten Florian Pfistermeister (links) und Bernhard Uschold (rechts) sowie Alfred Zinnbauer (Zweiter von links). Bild: tkr
von Tobias KrafczykProfil

Zum Jubiläum "40 Jahre Jugendfeuerwehr Teunz" organisierte Kommandant Andreas Brandstätter mit seinem Team ein Zeltlager in Zell am See. Die finanzielle Unterstützung sicherte der Feuerwehrverein zu. Die 19 Jugendlichen und ihre sechs Betreuer erlebten ein tolles Programm, darunter Fahrradtour nach Kaprun, Sommerrodelbahn, Bergwandern und "Brettl-Jause" auf der Hütte, Lagerwettkampf oder Baden im See. Highlights waren die Besichtigung der Feuerwehr Zell am See mit einem wunderbaren Rundumblick von der Drehleiter und rasanten Rundfahrten im Feuerwehrboot auf dem Zeller See.

Beim Hochseilpark "Mega-Flying-Fox" in Saalbach erreichte dann wohl jeder seine persönlichen Grenzen. Die Seilrutsche spannt sich in 120 Meter Höhe und mit 2,5 Kilometer Länge über das Glemmtal. Und so nahmen alle ihren Mut zusammen und am Ende gab es viele strahlende und stolze Gesichter. Das Lagerleben bot viele Gelegenheiten, die Gemeinschaft zu vertiefen. Zum Grillabend war die befreundete Feuerwehr Zell am See eingeladen, darunter Landesfeuerwehr-Kommandant Leo Winter. Mit den Jugendlichen aus Zell ergab sich ein Beachvolleyball-Match mit Abkühlung im See. Aus der Heimat reisten der örtliche Kreisbrandmeister Christian Weinfurtner und Kreisjugendwartsprecher Peter Reiher an. Einige Eltern nutzen die Gelegenheit für einen Kurztripp in die Berge.

Herausragend war die Unterstützung vor Ort durch Gemeinde, Feuerwehr und Sportverein. Die nächtlichen Gewitter und Stürme bildeten Stoff für besondere Erlebnisse.

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.