Eröffnung "Mein Einkaufs Center" mit Sportgeschäft - Persönlicher Kontakt zu Kunden wichtig
Stadtwappen zum Neustart

Am Freitagabend wurde im "MEC" im Beisein vieler Ehrengäste das "Sport Experts" eröffnet. Unser Bild zeigt (von links): Bürgermeister Franz Stahl, 3. Bürgermeister Norbert Schuller, Wolfgang Plonner und Rita Krapf von der Geschäftsführung, Gesellschafter Ulrich Abendschein, Pfarrer Martin Schlenk, Stadtpfarrer Georg Flierl und stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler. Bild: kro
Lokales
Tirschenreuth
02.09.2014
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Als vielseitige Einkaufsadresse empfiehlt sich das ehemalige Maurer-Center. Mit der Neueröffnung des MEC (Mein Einkaufs Center) finden die Kunden wieder eine breite Palette an Sportartikel.

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurde am Freitag das "Sport Experts" eröffnet. Geschäftsführer und Gesellschafter Ulrich Abendschein zeigte sich überzeugt, dass die Angebote von den Kunden angenommen werden. Zudem versprach er: "Wir wollen für die Bedürfnisse der Kunden da sein". Gleichzeitig betonte er, dass viele Innenstädte immer weiter veröden, weil es kaum noch Geschäfte gebe. Mit der Eröffnung des "MEC" wolle er einen Teil dazu beitragen, dass dies in Tirschenreuth nicht passiere.

Bürgermeister Franz Stahl gratulierte im Namen der Stadt zu dieser Geschäftseröffnung und hob die optimale Lage dieses Einkaufs-Centers hervor. Stahl freute sich, dass das "MEC" wieder mit Leben erfüllt werde. Der Bürgermeister betonte, dass der Kunde den persönlichen Kontakt suche und gerne Anregungen aufnehme. Der Kontakt zu den Menschen sei wichtiger denn je. Sein besonderer Dank galt Ulrich Abendschein und Rita Krapf für deren Engagement. Stahl wünschte dem Gesellschafter den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg. Anschließend überreichte er ein Stadtwappen.

Die kirchliche Segnung nahmen Stadtpfarrer Georg Flierl und der evangelische Pfarrer Martin Schlenk aus Mitterteich vor. Der Stadtpfarrer ging kurz auf die ehemalige Firma Maurer ein und freute sich, dass dieses Haus wieder mit Leben erfüllt werde. Flierl: "Die nördliche Oberpfalz, das Stiftland ist es wert, dass dafür gekämpft wird". Pfarrer Martin Schlenk betonte die persönlichen Kontakte, die man im Kaufhaus erfahren dürfe, ganz im Gegensatz zum Internet.
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