04.08.2017 - 21:10 Uhr
TirschenreuthSport

Fußball Bezirksliga Oberfranken Ost FC Tirschenreuth beim Spitzenreiter

Gestärkt durch den Derby-sieg gegen Poppenreuth geht der FC Tirschenreuth an die nächste Aufgabe heran. Allerdings wartet der Tabellenführer.

Der FC Tirschenreuth gewann am vergangenen Sonntag das Derby gegen den SV Poppenreuth mit 4:2. Hier kämpfen der dreifache Torschütze Daniel Lauterbach (links) und Gästespieler Batuhan Yazici um den Ball. Am Samstag gastiert der FC bei Spitzenreiter FC Eintracht Münchberg, der SVP empfängt den ATS Kulmbach. Bild: Gebert
von Autor AXSProfil

Manche Zuschauer werden sich am vergangenen Sonntag verwundert die Augen gerieben haben, denn das Ergebnis war doch etwas unerwartet. Aufsteiger FC Tirschenreuth bezwang den Favoriten SV Poppenreuth mit 4:2 und steht jetzt mit sechs Punkten aus drei Partien absolut im Soll. Am Samstag (Beginn 15 Uhr) wartet mit dem FC Eintracht Münchberg allerdings schon der nächste dicke Brocken auf die Kreisstädter.

"Die Mannschaft hat nach der mehr als dürftigen Leistung in Thiersheim gegen Poppenreuth vor allem kämpferisch überzeugt", sagt Trainer Udo Schnurrer. Im Auswärtsspiel in Münchberg geht erneut der Gegner als Favorit ins Spiel. Die Oberfranken stehen ganz oben in der Tabelle und Schnurrer bezeichnet den FCE als "Geheimfavoriten" der Bezirksliga. "Die Mannschaft von Trainer Markus Bächer ist topbesetzt und wird für uns ein weiterer Prüfstein", weiß Schnurrer.

Mindestens einen Punkt will der FC mit nach Hause nehmen. Nicht dabei sind allerdings der verletzte Bastian Popp und Daniel Kahrig (Urlaub). Dafür kehren Alexander Wölfl, Andreas Härtl und Ramon Illner in den Kader des Aufsteigers zurück.

FC Tirschenreuth: Schirmer, Oroudji, Sammüller, Siegert, Bauer, Illner, Lauterbach, Taskiran, Wagner, Trißl, Gradl, Hofweller, Kratochvil, Wölfl, HärtlPoppenreuth. (rez) Trotz der Warnung vor dem effektiven Konterspiel der Tirschenreuther, ließ sich der SV Poppenreuth am vergangenen Sonntag bei der 2:4-Niederlage in der Kreisstadt dadurch übertölpeln. Die zum Teil drückende Überlegenheit konnte nicht in Tore umgemünzt werden, in der Abwehr stand man zu hoch und lud so den Gastgeber förmlich zum Kontern ein.

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