220000 Euro für neue Brücke in Kleinkonreuth
Trockenen Fußes über den Gründlbach

Erst seit kurzem ist der Weg durch Kleinkonreuth wieder frei. Für den Neubau der Brücke hat die Stadt 220 000 Euro investiert. Eine Sanierung, so beschreibt Bürgermeister Franz Stahl (rechts), sei nicht mehr wirtschaftlich gewesen. Zusammen mit Stadtbaumeister Andreas Ockl besichtigte Stahl die neue Brücke. Bild: Schirmer
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Tirschenreuth
29.12.2016
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Gut ein halbes Jahr war in Kleinkonreuth "kein Durchkommen". Im Zuge der Brückenerneuerung in der kleinen Ortschaft war die Durchfahrt gesperrt. Seit Ende September rollt der Verkehr über eine neue Brücke, für die rund 220 000 Euro investiert wurden.

Bei einer Brückenprüfung vor zwei Jahren waren erhebliche Schäden an dem Bauwerk festgestellt worden. Eine Sanierung wurde als nicht mehr wirtschaftlich beurteilt. Damit war das Einsetzen eine neuen Brücke über den Gründlbach notwendig. Im Juni dieses Jahres rückten die Arbeiter der "Oelsnitzer Bau Service" zur Ausführung des Brückenneubaus an. Planung und Abwicklung lag beim Ingenieurbüro Knijnenburg und Kuthan aus Wunsiedel.

Hoher Zuschuss

Insgesamt wurden von der Stadt in den Brückenneubau rund 220 000 Euro investiert, die zuwendungsfähigen Kosten rechneten sich auf 147 000 Euro. Mit einem Zuschuss aus FAG-Mitteln in Höhe von 132 000 Euro konnte sich Bürgermeister Franz Stahl über einen Fördersatz von 90 Prozent freuen. Damit verblieben rund 88 000 Euro an Eigenmittel bei der Stadt Tirschenreuth.
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