Abiturienten unterstützen pädagogisches Projekt
Hilfe aus dem Stiftland für Peru

Veronika Reith und Andrea Wurm überreichten die Spende stellvertretend für alle Abiturienten an ihren ehemaligen Spanischlehrer Markus Remold, der das "Centro Yanachaga" und seine Mitarbeiter von mehreren Aufenthalten kennt und das Geld an die Peru-Aktion weiterleitet. Von links Religionslehrer Andreas Staufer, Markus Remold, Andrea Wurm, Veronika Reith und stellvertretende Schulleiterin Christine Güntner. Bild: exb
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Tirschenreuth
11.07.2017
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Auch dieses Jahr sammelten die Abiturienten des Stiftland-Gymnasiums beim Abschlussgottesdienst Spenden für einen guten Zweck. Insgesamt kamen 400 Euro zusammen, die für das "Centro Yanachaga" - ein pädagogisches Projekt in Peru - bestimmt sind.

Religionslehrer Andreas Staufer freut sich über diese engagierte Eigeninitiative der Schüler. Das "Centro Yanachaga" wurde ursprünglich von einem deutschen und einem peruanischen Lehrer gemeinsam gegründet, um Schülern aus zerbrochenen Familien oder ärmlichen Verhältnissen eine Chance auf Bildung und Qualifikationen für ihr Leben zu geben.

An zwei kleinen Orten - Yanachaga und Quillazú - im peruanischen Bergregenwald in der Nähe von Oxapampa leben die Jugendlichen in Familiengruppen zusammen, erlernen neben der Schulausbildung handwerkliche Berufe, erhalten ein stabiles Wertefundament und entwickeln sich unter der Obhut ihrer Betreuer zu selbstbewussten Persönlichkeiten.

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Weitere Informationen:

www.peru-aktion.de
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