Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht besucht Acrysign
Besuch bei kreativen Köpfen

Zu den Verkaufsschlagern von Acrysign gehören die Designpanels mit ihrem ungewöhnlichen "Innenleben". So finden sich etwa Getreideähren zwischen den Kunststoffplatten. Chef Andreas Szak und Peter Konrad (Vertrieb) durften den Gästen das innovative Unternehmen vorstellen (von links): Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, Peter Konrad, die Mitarbeiterinnen Andrea Mayerhöfer und Antje Kolb, Andreas Szak und CSU-Ortsvorsitzender Huberth Rosner. Bild: Schirmer
Vermischtes
Tirschenreuth
13.04.2018
235
0

Designpanels sorgen dafür, dass die 20 Mitarbeiter von Andreas Szak ordentlich zu tun haben. Die Kunststoffplatten mit Innenleben sind funktionell und dekorativ. Damit der Erfolg des Tirschenreuther Unternehmens anhält, tüfteln die kreativen Köpfe bei "Acrysign" ständig an neuen Produkten. Das beeindruckt auch Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht.

Wieder mal auf Tour zu den heimischen Unternehmen machte der CSU-Politiker Station bei dem innovativen Betrieb im Gewebegebiet der Kreisstadt. Dort erstaunten Unternehmer Andreas Szak und Peter Konrad (Vertrieb) mit der Vielfalt der Kunststoff-Produkte, die weltweit ihre Abnehmer finden.

Dabei würden gerade die dekorativen und vielseitigen Designpanels den Schwerpunkt des Geschäfts ausmachen, schilderte die beiden ihren Gästen, zu denen auch Bürgermeister Franz Stahl sowie CSU-Ortsvorsitzender Huberth Rosner gehörten. Zu den zahlreichen Kunden der Tirschenreuther Kunststoffexperten gehören Kaufhaus-Ketten, Hotels, aber auch der Tirschenreuther Walzenbauer Hamm, für den Armaturentafeln zugeliefert werden. Besonders beeindruckte die Gäste die Vielfalt bei den Oberflächen oder dem "Innenleben" der Kunststoffplatten.

Getreideähren, Gräser, aber auch Swarovski-Kristalle verwandeln die Flächen zu edlen Dekorationsstücken. Digitale Drucke und Prägetechnik werden bei der nächsten Generation zum Einsatz kommen. Und gerade der Ideenreichtum der kreativen Köpfe im eigenen Haus soll den Erfolg des Betriebs weiter sichern, schilderte Szak.

Zu den Pluspunkten zählt der Unternehmer aber auch die gute Partnerschaft mit den Betrieben aus der Region, denen er hohes handwerkliches Können bescheinigte. Neue Märkte im Ausland, wie etwa in den Arabischen Staaten, will Szak für seine hochwertigen Produkte erschließen. Bei der Frage nach Unterstützung konnte Szak dem Bürgermeister einen Dank abstatten. Mit der Spange von der Einstein- zur Heisenbergstraße würde eine wichtige Ringstraße gebildet, die gerade die Anlieferung durch die Lastwagen erleichtert. Der Bau werde heuer noch fertig, versicherte der Bürgermeister. Die Aufträge seien schon vergeben.

Für Albert Rupprecht wird es da schon schwieriger, die Bitte des Unternehmers zu erfüllen. "Die Steuern senken", gab Szak dem Politiker als knappen Wunsch mit auf den Weg. "Wir hatten uns vorgenommen, dass mehr bei den Leuten verbleibt", schilderte Rupprecht die Bemühungen um Steuersenkungen. Doch der Koalitionspartner hätte dieses Ansinnen verhindert. Franz Stahl konnte hier noch anfügen, dass die Stadt die Gewerbesteuer seit acht Jahren zumindest nicht erhöht hätte.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.