16.02.2018 - 15:30 Uhr
Tirschenreuth

CSU-Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht besucht Firma HJS Schmidt Innovationskraft stärken

Die Kreisstadt kann auf eine Reihe erfolgreicher Firmen stolz sein. HJS Schmidt gehört dazu. Damit gerade für die mittelständischen Unternehmen die Bedingungen weiter passen, durfte sich Abgeordneter Albert Rupprecht im Gespräch mit Christian Schmidt ein paar gut gemeinte Ratschläge anhören.

HJS Schmidt gehört zu den Vorzeigebetrieben in der Kreisstadt. Damit der wirtschaftliche Erfolg bleibt, braucht es auch die passenden Rahmenbedingungen. Unternehmer Christian Schmidt (links) und Andreas Häring, Assistent der Geschäftsleitung (rechts), nutzten deshalb den Besuch von CSU-Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht (Mitte), dem Politiker ihre Vorstellungen mitzuteilen. Eine Sorge des mittelständischen Unternehmens ist etwa der Mangeln an Arbeitskräften. Mit dabei waren auch Bürgermeister Franz St
von Werner Schirmer Kontakt Profil

Seit über vier Jahrzehnten behauptet sich das Unternehmen HJS Schmidt auf dem Markt. Neben dem Betrieb in der Kreisstadt wird an Standorten in Tschechien und Polen mit modernster Technik eine breite Palette an Kunststoffelementen für Automobilbau und Elektrotechnik gefertigt.

Neben den unternehmerischen Entscheidungen weiß Christian Schmidt auch um die Bedeutung der politischen Rahmenbedingungen, die für den Fortbestand des Betriebs wichtig sind. Das Gespräch mit Albert Rupprecht war deshalb auch willkommener Anlass, die Sicht des Mittelständlers an den CSU-Bundestagsabgeordneten weiterzugeben.

Als wichtigstes Thema freilich wollte Rupprecht mitnehmen, dass die Firmen in der Region gut ausgelastet sind. Dabei wollte der CSU-Mann am nicht die Möglichkeit von Konjunkturschwankungen aus den Augen verlieren. Allerdings könne die Politik die Konjunkturzyklen wenig beeinflussen, beurteilte Schmidt. "Wir sind für uns selbst verantwortlich", wusste der Unternehmer. Natürlich erachtete Schmidt dabei die Unterstützung der "großen Politik" als durchaus hilfreich. Dabei helfe den mittelständischen Unternehmen gerade ihre hohe Flexibilität bei sich ändernden Rahmenbedingungen.

Beim Besuch in der Kreisstadt schilderte der Abgeordnete auch sein Engagement bei der Vorbereitung der Großen Koalition. "Wir wollen die Innovationskraft der Unternehmen erhalten", versicherte Rupprecht. Zudem sollte der Bereich Bildung gestärkt werden. "Da bin ich sehr zufrieden!" Leider könnte keine Verbesserung bei der beruflichen Bildung erreicht werden. "Das war nicht meine Position", gestand Rupprecht.

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