CSU zeigt mit Spende an Stiftung Solidarität
Für verletzte Polizisten

350 Euro hatte die CSU mit seinen Arbeitsgemeinschaften für die Polizeistiftung gesammelt. Bei der Übergabe dabei waren (von links) Werner Schönfelder, Leiter der Polizeiinspektion Tirschenreuth, Olga Luft, stellvertretende Vorsitzende der Frauenunion, zweiter Bürgermeister Peter Gold, CSU-Ortsvorsitzender Huberth Rosner, Jürgen Köhnlein, Vorstandsmitglied der Polizeistiftung, MdB Reiner Meier, Claudia Kost, Vorsitzende der Frauenunion, Dr. Alfred Scheidler, stellvertretender Vorsitzender des CSU-Ortsverba
Vermischtes
Tirschenreuth
06.09.2017
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Der Besuch von Innenminister Joachim Herrmann zog nicht nur zahlreiche Gäste an, er brachte auch eine Finanzspritze für die Bayerische Polizeistiftung ein. Denn bei der CSU-Veranstaltung vor einigen Wochen machte eine Spendenbox die Runde. Der CSU-Ortsverband mit seinen Arbeitsgemeinschaften Frauenunion und Junge Union stockte den Betrag auf 350 Euro auf, die Vorsitzender Huberth Rosner jetzt an Jürgen Köhnlein, Vorstandsmitglied der Bayerischen Polizeistiftung, überreichte.

Köhnlich freute sich darüber sehr und informierte über die Stiftung, die es seit rund 40 Jahren gibt und die bereits 1000 Fälle bearbeitet hat. Gegründet wurde sie, "weil man der Polizei nichts spenden oder stiften kann", erklärte Köhnlich. Eingesetzt wird das Geld für Polizeibeamte, die bei der Ausübung ihres Dienstes angegriffen und verletzt wurden. Angesichts der jüngsten Ereignisse beim G 20-Gipfel wird die Zahl der Betroffenen wohl steigen. MdB Reiner Meier, der den Besuch des Ministers initiiert hatte, begrüßte die Solidarität mit verletzten Polizisten. Auch Werner Schönfelder, Leiter der Polizeiinspektion Tirschenreuth, freute sich über die Spende. Vor Ort gehe es noch sehr human zu, doch auch in der Region habe sich das Verhalten gegenüber der Polizei geändert.
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