Muttertagskonzert der Kreismusikschule im Kettelerhaus
Von liebenswert bis hochvirtuos

Viel Ballett gehörte zum Programm beim Muttertagskonzert im Kettelerhaus. Bild: zch
Vermischtes
Tirschenreuth
16.05.2017
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Ballett, Klavier, und Kunstlieder: Beim Muttertagskonzert wurde viel Abwechslung geboten. Und dafür gab es reichlich Beifall.

Sehr gut besucht war das Muttertagskonzert der Kreismusikschule am Freitagabend im Kettelerhaus. In dem gut zweieinhalbstündigen Programm war jede Menge Abwechslung geboten.

Viel Ballett war diesmal dabei. Die Klassen von Linda Chew und Sylvia Brauneis tanzten anmutig zu der Musik von Tschaikowsky, Saint-Saëns, K. Kempter und T. Swift. Aus der Partnerschule Sokolov (Tschechien) waren auch einige Ballettgruppen angereist und bestachen mit expressivem Tanz und Majoretten-Tanz. Am Klavier beeindruckten Julia Dacko, Lea Steinkohl, Amelie Kohl, Chiara Stangl, Joel Münch und Rebecca Gürster das Publikum. Besonders viel Beifall und Bravo-Rufe bekam Benjamin Schön für Elysee und Penelope (F. Federsel), das er hochkonzentriert und mit großem Ausdruck vortrug.

Auch Lukas Fröhlich bekam für seine virtuos und einfühlsam gespielten Ausschnitte aus den Amerikanischen Waldidyllen von E. MacDowell langanhaltenden Applaus mit Bravo-Rufen. Trompete bot Florian Götzl mit seinem Lehrer Tobias Böhm am Klavier. Auch Gitarre war vertreten durch Romy Wittmann und das Gitarrenensemble unter der Leitung von Matthias Rieß. Ausdrucksvolle Kunstlieder von R. Strauss, Mozart und Schubert sangen Verena Bauer, begleitet von Margit Sollfrank am Klavier und Adnan Barami, der von Jakob Schröder begleitet wurde. Besonders gut kamen wieder die Singklassen unter der Leitung von Kladia Kormann an. Die heute leider kaum noch gehörten Lieder "Es führt über den Main" und "Kein schöner Land" wurden von den jungen Sängerinnen und Sängern angestimmt. "Das Orchester", in dem die Kinder in fünf Gruppen Pauken, Horn, Klarinette, Geige und Trompete singen war zwar etwas verstimmt, dafür aber mit umso mehr Engagement zur größten Freude des Publikums gesungen. Aus Sokolov waren auch Schüler mit Trompete, Gitarre und Klavier dabei.

Es war das letzte öffentliche Konzert unter Musikschulleiter Jakob Schröder, der seinen Nachfolger Tobias Böhm vorstellte. Kleine Abschiedsgeschenke bekam Schröder von der Partnerschule aus Sokolov, von Theodora Kupke vom Förderverein MUT und vom Kollegium der KMS, vertreten durch Klaudia Kormann vom Personalrat. Es war das letzte öffentliche Konzert unter Musikschulleiter Jakob Schröder, der seinen Nachfolger Tobias Böhm vorstellte. Kleine Abschiedsgeschenke bekam Schröder von der Partnerschule aus Sokolov, von Theodora Kupke vom Förderverein MUT und vom Kollegium der KMS, vertreten durch Klaudia Kormann.
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