09.06.2017 - 20:00 Uhr
TirschenreuthOberpfalz

Pfingstlager der Tirschenreuther Exkursion im Perlbach

Erlebnisse gibt es im Pfingstlager der Sankt-Georgs-Pfadfinder genügend. Da kann sogar die Anreise mit dem Zug für manche ein Novum sein.

Zum Programm des Pfingstlagers der Pfadfinder gehörte auch eine Exkursion im Perlbach. Bild: exb
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Nach Mitterfels bei Straubing hatte es 33 Mitglieder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg gezogen. Ab Wiesau reisten die jungen Leute mit dem Zug nach Niederbayern. Am Ziel folgte dann noch ein dreistündiger Fußmarsch zum Zeltplatz in einem ehemaligen Steinbruch. Nach einer kurzen Einweisung gab es für die jungen Leute viel zu tun: Die Zelte und Jurten musten aufgebaut, Essen zubereitet oder Holz gesammelt werden.

Nach dem Frühstück ging es dann zum Waldwipfelweg bei St. Engelmar. Hier konnten die jungen Pfadfinder die Natur hautnah erleben. Beeindruckend war es in fast 40 Metern Höhe an den 100 Jahre alten Baumkronen vorbei zu wandern. Selbstverständlich wurde auch das "Haus am Kopf" besucht. Wieder zurück am Zeltplatz konnten die Pfadfinder den Perlbach erkundeten oder Steinpyramiden bauen. Ein Lagerfeuerabend mit Geschichten, Liedern und Spielen rundete den Tag ab.

Am nächsten Ausflugstag durften die jungen Leute einen Seilsteg sowie eine Bohlenbrücke bauen. Auf dem Programm stand zudem eine Andacht. Aktiv sein, im Team arbeiten, soziale Kompetenz erlangen, Verantwortung übernehmen und selbstbewusst handeln waren Punkte, die die Gruppenleiter den jungen Pfadfindern vermittelten. Noch lange saß man am Lagerfeuer und tauschte sich über Gott und die Welt aus .

Der Abbau und das Aufräumen des Zeltplatzes wurde am Pfingstmontag erledigt. Die Heimreise erfolgte dann wieder mit dem Zug.

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