„Sternenkinder“ helfen

Die Gründungsmitglieder des Vereins "Stiftland-Sternenkinder" (von links): Otto Selch, Monika Selch, Irmgard Zintl, Beatrix Kempf, Michael Mickisch, Silke Rosner, Jürgen Dümler, Brigitte Meyer, Birgit Bleistein und Ulrich Härtl.
Vermischtes
Tirschenreuth
03.12.2016
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Seit zwei Jahren sammelt Beatrix Kempf mit Unterstützung von Monika Selch und weiteren Helfern Spenden für Familien mit lebensverkürzt erkrankten Kindern. Die Aktion "Stiftland-Sternenkinder" stellten sie jetzt unter das Dach eines Vereins.

Zehn engagierte Bürger kamen kürzlich im Gasthaus Schwan zusammen, um die kleine private Organisation endlich in einen Verein umzuwandeln. Wie bisher sollen Spenden auch künftig bereitgestellt werden, wenn etwa Ausgaben betroffener Familien durch Kranken- und Pflegekassenkassen nicht abgedeckt werden, also Lücken in der notwendigen Versorgung bestehen. Das geschah bisher alles in Form rein privaten Engagements, wobei sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat, dass diese Hilfen gut angenommen werden und auch die Spendenbereitschaft für diese Zwecke da ist. Von Anfang an war beabsichtigt, dass dieses Engagement in die Aufstellung eines Vereins münden soll, wenn die richtigen Personen gefunden werden können. Im Laufe der Zeit sei es dann tatsächlich gelungen, Freunde, Arbeitskollegen und engagierte Mitstreiter für diese gute Unterstützung zu gewinnen und so war es möglich nach Ausarbeitung einer Satzung die Gründungsversammlung durchzuführen. Die Gründungsmitglieder gingen nochmals die Satzung durch und beschlossen die Gründung des Vereins "Stiftland Sternenkinder".

Die Vorstandschaft

Bei dem Treffen wurde natürlich auch eine Vorstandschaft gewählt. Vorsitzende ist Beatrix Kempf, Stellvertreterin wurde Silke Rosner. Kassier ist Jürgen Dümler, Schriftführer Michael Mickisch. Kassenprüfer sind Brigitte Meyer und Otto Selch.

Sobald nun alle weiteren Formalitäten erledigt sind, wird der Verein ins Register eingetragen und kann als "e.V." Spendenquittungen ausstellen. Dies sei ein wichtiger Punkt, um die notwendige Unterstützung der Familien sicherzustellen, die wirklich eins zu eins wie bisher bei den Eltern ankommen werde.
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