09.05.2016 - 18:46 Uhr
TrabitzOberpfalz

Laverda-Treffen in Trabitz 63 Motorräder und ein Mähdrescher

Die Laverda-Connection Oberpfalz rief, und die Laverda-Fans kamen: Deshalb grollte am Wochenende in Trabitz der Donner, obwohl es kein Gewitter gab.

von Ilona DudleyProfil

63 Laverdas, vom Moped bis zur schweren Maschine, von 100 bis 1200 Kubikzentimetern, folgten den Ruf der Laverda-Connection Oberpfalz nach Trabitz. Von Donnerstag bis Sonntag trafen sich die Fans der italienischen Liebhaber-Marke an der Lumperer-Halle. Weil auch viele Schaulustige nach Trabitz kamen, war nicht nur der Zeltplatz, sondern auch die Festhalle fast immer gut besucht. Zu sehen gab es neben den Motorrädern auch einen historischen Mähdrescher.

Freitagabend legte dann DJ Beer aus Regensburg auf. Am Samstagsnachmittag führte eine Tour durch den Steinwald. Rund 25 Fahrer absolvierten die 80-Kilometer-Runde, in der die Laverda-Connection Freunden und Gästen demonstrierte, dass die Straßen der Oberpfalz Motorradfahrern einiges zu bieten haben.

Am Abend rockte die Lumperer Halle dann zu Classic-Rock, den The Körts ihnen bot. Ein Pokal für den ersten Gast ging in diesem Jahr an Claus Maier aus Rastatt. Einen Sonderpokal nahmen die Gebrüder Bauer aus Landau mit. Die weiteste Anfahrt aus dem deutschsprachigen Raum hatte Johannes Struck aus Beverungen (Nordrhein-Westfalen) mit 476 Kilometern.

Fast genauso weit war der Anreiseweg für Urs Hunkeler aus Wattwie in der Schweiz. Er musste seinen Pokal 412 Kilometer weit heimfahren. Die weiteste Strecke hatte allerdings eine Gruppe aus England: Für das Treffen in Trabitz nahmen die Laverda-Fans von der Insel 1100 Kilometer auf sich. Christopher Kneeshaw, Simon Harrison und die Brüder Huitson haben es nicht bereut. Die Tour sei herrlich gewesen. Deshalb freuen sie sich schon jetzt aufs nächste Laverda-Treffen in Trabitz.

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