Zeltlager der "Tannenzweig"-Schützen
Grillfeuer und Sonnenbrand

Die Sonne meinte es mit den Jugendlichen beim Zeltlager in der Fränkischen Schweiz fast zu gut, so mancher holte sich einen Sonnenbrand. Bild: exb
Vermischtes
Trabitz
17.08.2017
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Zum neunzehnten Mal tauschte die "Tannenzweig"-Schützenjugend für eine Woche Elternhaus und Federbett gegen Zelt und Schlafsack in der Fränkischen Schweiz ein. Und auch diesmal waren die Jugendlichen gerngesehene Stammgäste auf dem Campingplatz der befreundeten Familie Dormann in Kleinlesau.

Preißach/Kleinlesau. Der gute Ruf der Trabitzer kommt nicht von ungefähr, denn Verantwortungsbewusstsein ist für den Schützennachwuchs Ehrensache. Ob Zeltaufbau am Anreisetag oder Ordnunghalten an den folgenden Tagen: Wie stets waren alle mit Eifer dabei.

Der Montag stand im Zeichen der traditionellen Fußwallfahrt nach Gößweinstein, um das himmlische Wohlwollen für sonnige und unfallfreie Tage zu erbitten. Und Petrus meinte es fast zu gut: Bei tropischen 36 Grad genoss die Gruppe den Dienstag im Ebermannstädter Freibad. "Wir hatten alle viel Spaß, aber auch der eine oder andere Sonnenbrand blieb nicht aus", blickte Mitorganisatorin Elena Hierold amüsiert zurück.

Den Mittwoch nutzten die "Tannenzweigler" zum Fußballgolfen im "Soccerpark Pottenstein", für den die Campingplatzfamilie Dormann einen Gutschein gestiftet hatte. Etwas Abkühlung brachte der Donnerstag, den die Gruppe, einem "schauerlichen" Wetter-Intermezzo zum Trotz, im Wildtierpark Hundshaupten mit seinen mehr als 40 Tierarten von Luchs und Wolf bis zu Nandu und Warzenente zubrachte. Zwischendurch freute man sich über Besuche von Verwandten und Freunden, und natürlich verpasste keiner der Jugendlichen die allabendliche Runde am Grillfeuer bei Schaschlik, Spaghetti oder Fleischpflanzln, die stets mit dem Singen von Bayern- und Deutschlandhymne um Mitternacht endete. Die Schlusspunkte setzten eine Tagestour in die Therme Obernsees und ein abendlicher Abstecher zur Zeltplatzkirchweih, um den Abschluss einer Woche zu feiern, die allen als "traumhaft" in Erinnerung blieb.

"Es hat wirklich jedem gefallen, und auch die Neuen, die zum ersten Mal dabei waren, fühlten sich in unsere Truppe sehr gut aufgenommen und wollen im kommenden Jahr unbedingt wieder mitfahren", resümierte Elena Hierold.
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