Bärbel Quehl mit "Landschaft", "Herz" und "Mund" im Rathaus Ursensollen

Kultur
Ursensollen
05.02.2018
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Seine eigenen Assoziationen, Geschichten, Stimmungen oder Gefühle im Bild finden, egal ob abstrakt oder surrealistisch, dazu lädt Künstlerin Bärbel Quehl Betrachter ihrer Acrylbilder ein. Zu sehen sind die Werke bis Ende April im Rathaus Ursensollen. Die 14 Bilder zeigen unterschiedlichste Motive mit Titeln wie "Landschaft", "Herz" oder "Mund". "In meiner Kunst kann ich tun, was ich will, unabhängig davon, ob es moralisch oder politisch korrekt ist", erläutert Quehl. Ihr künstlerischer Werdegang sei anhand einiger Wendungen festzumachen: Nach dem Abitur entschied sie sich gegen ein Kunststudium. Dennoch führte sie ihr Weg schlussendlich zur Kunst. Die Begegnung mit dem Amberger Künstler Maximilian Jobst im Jahr 2000 markiert einen weiteren Meilenstein. Er forderte sie damals heraus, lehrte sie Sensibilität und gab ihr den nötigen Schubs zur ersten öffentlichen Ausstellung. Seit 2006 führt sie Stefan Gomringer in seiner Malschule in die Kunstgeschichte ein, lehrt sie und eine kleine Gruppe von Künstlern Farblehre, Bildaufbauten und bringt ihnen Sehgewohnheiten zum Thema Kunst bis heute näher. Im Bild ist die Künstlerin mit Bürgermeister Franz Mädler zu sehen. Bild: ua

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