28.02.2014 - 00:00 Uhr
UrsensollenOberpfalz

CSU-Bürgermeisterkandidat Achim Kuchenbecker erhält viel Lob aus den eigenen Reihen "Er bringt frischen Wind"

Die anstehende Kommunalwahl voll im Fokus hatte der CSU-Ortsverband Ursensollen bei seiner Jahreshauptversammlung im Gasthaus Reif. Kein Wunder, dass der Termin 16. März einen großen Teil des Berichts des Ortsvorsitzenden Stephan Meyer einnahm.

Neben Bürgermeisterkandidaten Achim Kuchenbecker (links) begrüßte Ortsvorsitzender Stephan Meyer (rechts) mit Markus Donhauser, Walter Grau, Hans Kaltenbrunner, Sabrina Meyer, Johann Hölzlein, Simon Hofmann und Günter Kugler (von links) zahlreiche Gemeinderatsbewerber. Ehrungen gab es für Walter Grau (Dritter von links) und Dietmar Michel (Zweiter von rechts). Bild: ssi
von Autor SSIProfil

Dieser betonte zunächst: "Neben unseren gesellschaftlichen und politischen Veranstaltungen im vergangenen Jahr war unser Hauptbestreben, eine ausgewogene Liste für die Gemeinderatswahl zusammenzustellen, die nicht nur alle Generationen, sondern auch so viele Gemeindeteile wie möglich berücksichtigt. Das ist uns als einziger Partei in der Gemeinde gelungen. Reaktionen, die wir bisher auf unsere Liste und auch auf unseren Bürgermeisterkandidaten Achim Kuchenbecker bekommen haben, sind äußerst positiv."

Nicht alle profitiert

Der Angesprochene ergriff auch gleich das Wort, als er sagte: "Egal, ob beim Thema Windenergie, bei Baugebieten oder bei der Verbesserung der Familienpolitik in der Gemeinde: Die Menschen freuen sich, dass sich endlich einmal jemand traut, Missstände anzusprechen. Unbestritten ist in den vergangenen Jahren viel passiert, aber davon haben leider nicht alle profitieren können", so Kuchenbecker.

Bei den anstehenden Versammlungen und dem zweiten Teil der Gemeindetour am Samstag, 1. März, will der 35-Jährige weiter für seine Ziele, wie Verbesserung der Kindergartensituation in Hausen und mehr Transparenz in der Gemeindepolitik, werben.
Lob für dessen Arbeit kam vom Fraktionsvorsitzenden Hans Kaltenbrunner: "Er bringt frischen Wind in die Gemeindepolitik, das ist genau das, was wir brauchen. Als Familienvater und Häuslebauer weiß er, wo die Bürger der Schuh drückt." Auch Gemeinderat Günter Kugler zeigte sich beeindruckt vom Pensum Kuchenbeckers: "Die Forderungen nach Ausbau des Breitbandinternets und Verbesserung der Infrastruktur sind Themen, die viele Bürger bewegen. Gerade in den Gemeindeteilen, die bisher nicht vom Aufschwung profitieren konnten."

Mit Kamishibai

Dass im Team des jungen Bürgermeisterkandidaten auch Erfahrung nicht fehlt, zeigte die Ehrung langjähriger Mitglieder. So zeichnete Vorsitzender Meyer mit Dietmar Michel (15 Jahre) und Walther Grau (30) zwei Mitglieder für langjährige Treue zur CSU aus.

Abgerundet wurde die Veranstaltung von Ambros Eiletz. Er hat sich in als Leiter der Gemeindebücherei mit einer besonderen Form der Erzählkultur aus Asien auseinandergesetzt. Mit einem Kamishibai, einem japanischen Papiertheater, trug er eindrucksvoll mit handgemalten Bildern die Lebensgeschichte des Heiligen Vitus vor, Namenspatron der Ursensollener Kirche.

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