11.08.2014 - 00:00 Uhr
UrsensollenOberpfalz

Margareta und Franz Ehebauer aus Ursensollen feiern goldene Hochzeit Rezept: Gemeinsam aktiv

Bei der Sportplatzeinweihung des TuS Hohenburg haben sie sich kennengelernt - am 31. Juli 1964 gaben sich Margareta und Franz Ehebauer dann im Standesamt in Adertshausen das Jawort. Jetzt haben die beiden in Ursensollen goldene Hochzeit gefeiert.

von Autor UAProfil

Bürgermeister Franz Mädler und Pfarrer Dr. Konrad Willi gratulierten dem Jubelpaar. Mädler erinnerte dabei auch an die Zeit, als Franz Ehebauer mit ihm zusammen die DJK-Fußballjugend zur Kreismeisterschaft führte.

Der Gemeindechef überreichte dem Ehepaar einen Geschenkgutschein und wünschte noch viele glückliche, gemeinsame Jahre.

Franz Ehebauer wurde am 13. November 1942 in Ursensollen geboren. Er wuchs bei seinen Eltern Ludwig und Anna mit zwei Schwestern und einem Bruder auf. Eine der beiden Schwestern ist bereits verstorben. Bis zu seinem Ruhestand arbeitete er als Bergmeister beim Straßenbauamt.

Seine Ehefrau Margareta, eine geborene Bauer, erblickte am 6. August 1946 in Allertshofen das Licht der Welt und wuchs mit einer Schwester bei ihren Eltern Franz und Katharina auf. Ihr Vater war Zimmerermeister und dann auch Bürgermeister in Adertshausen. Neben seinem Beruf führte er gemeinsam mit seiner Frau noch eine kleine Landwirtschaft. Margareta war nach ihrem Schulabschluss als Bankkauffrau und nach der Geburt der drei Kinder im eigenen Haushalt tätig.

Getraut wurde das Paar einst vom Vater der Jubilarin, dem ehemaligen Bürgermeister. Einen Tag später traten sie in der Kirche in Stettkirchen vor den Traualtar. Aus der Ehe gingen ein Sohn und zwei Töchter hervor. Mittlerweile können auch sieben Enkel ihren Großeltern zum Ehejubiläum gratulieren. In ihrer Freizeit unternehmen die beiden viel gemeinsam, wie bei der jährlichen Wallfahrt nach Altötting. Stolz berichtete der Jubilar, dass er bereits über 50mal mit den Regensburgern Fußwallfahrern gepilgert ist. Ehefrau Margareta war auch schon über 20mal dabei.

Das Paar geht jeden Montag mit Margaretas Schwester ins Klinikum St. Marien Amberg, um dort gemeinsam für Mütter, Kinder und Kranke zu beten. Gerne reisen sie auch nach Südtirol zum Bergwandern.

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