05.05.2017 - 11:46 Uhr
UrsensollenOberpfalz

Wahl des Kreisbrandrats Amberg-Sulzbach: Fredi Weiß weitere sechs Jahre an der Spitze

Amberg-Sulzbach. Bis 2023 steht Fredi Weiß weiter an der Spitze der Feuerwehren des Landkreises. Bei der turnusgemäßen Wahl des Kreisbrandrats im Gasthof Dotzler in Freudenberg erhielt er 86 Stimmen von 99 anwesenden Kommandanten oder deren Stellvertretern der 114 Feuerwehren des Landkreises.

Fredi Weiß (Mitte) bleibt Kreisbrandrat: Zu Wiederwahl gratulierten ihm Landrat Richard Reisinger (rechts) und Rainer Schmid, Sachbearbeiter für Brand- und Katastrophenschutz am Landratsamt. Bild: brü
von Andreas Brückmann (brü)Profil

Besser hätte es nicht fallen können, das Datum der Wiederwahl von Weiß, der sein Amt seit 2011 innehat. Am internationalen Tag der Feuerwehrleute blickte Weiß auf die sechs vergangenen Jahre zurück. "Ich denke, wir können stolz darauf sein, was in dieser Zeit durch unsere Feuerwehren geleistet wurde." Dies illustrierten Bilder diverser Einsätze, Übungen und Feste, die Helmut Braun zusammengestellt hatte.

Geheim wurde abgestimmt, Alfred Weiß hieß der einzige Kandidat auf der Liste. "Dies ist der Kandidat meines Vertrauens", sagte Landrat Richard Reisinger, an den keine weiteren Vorschläge herangetragen wurden: "Fredi besitzt ein effizientes Feuerwehr-Netzwerk, ist oberpfalzweit anerkannt, steht hinter der Jugend und Ausbildung und hat trotz der Führungs-Verantwortung immer einen menschlichen Umgangston. Zumindest immer bei mir", fasste er die Führungsqualitäten des Schnaittenbachers zusammen.

Nach der Wahl zeigten sich der Landrat und der alte und neue Kreisbrandrat erfreut, die Zusammenarbeit fortsetzen zu können. "Ich nehme die Wahl gerne an. Bitte unterstützt mich so, wie in den letzten Jahren", lautete Weiß' Bitte an die Kommandanten.

Hintergrund

Die aktuelle Amtszeit des Kreisbrandrates endet zum 30. Juni 2017. Wiedergewählt wurde Fredi Weiß bereits jetzt turnusgemäß für weitere sechs Jahre. Abstimmberechtigt waren die Kommandanten der 113 Feuerwehren sowie einer Werkfeuerwehr im Landkreis. 99 Wahlberechtigte waren anwesend, 99 abgegebene Voten waren gültig. Weiß wurde mit 86 Stimmen bestätigt. (brü)

 

 

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