06.07.2015 - 00:00 Uhr
VilseckOberpfalz

Wählergemeinschaft Arbeitnehmer-Eigenheimer: Wäre wesentliche Verbesserung Bad an Fernwärmenetz anbinden

Nicht nur den neu angelegten barrierefreien Zugang zum Schwimmerbecken befanden die Mitglieder der Arbeitnehmer-Eigenheimer für gut. Auch der gepflegte Gesamteindruck des Freibads wurde sehr gelobt. Bild: zip
von Autor ZIPProfil

Auch wenn der Wettergott heuer dem Grillfest der Wählergemeinschaft Arbeitnehmer-Eigenheimer nicht so gut gesonnen war, konnte Vorsitzender Markus Schertl doch eine stattliche Anzahl an Mitgliedern begrüßen, die ins Wasserwachtheim gekommen waren. Stadträtin Maria Honig hatte mit ihren Helfern von des Rettungsverbandes Grill-Gockerln vorbereitet.

Schwimmmeister Albert Friedrich, selbst Mitglied, führte durch das Höhenschwimmbad und präsentierte einige Neuerungen, etwa die generalsanierten Bademeister-Gebäude und Besucher-Toiletten. Vor allem junge Familien mit Kindern nutzen den neuen Matsch-Spielplatz sehr gut, betonte er. Dass der Stadtrat in den vergangenen Jahren sehr große Investitionen im Freibad getätigt habe, werde auch an den drei neuen Durchschreitebecken ersichtlich.

Als einzige Kommune im Landkreis könne Vilseck ein 50-Meter-Schwimmbecken mit acht Bahnen aufweisen, also eine WM- und Olympia-taugliche Anlage", hob Bürgermeister Hans-Martin Schertl hervor. Das Schwimmerbecken sei nun barrierefrei erreichbar, was besonders älteren Besuchern zugute komme.

Aus der Runde der Mitglieder kam der Wunsch, einen Druckluftkompressor zu beschaffen, damit Besucher Luftmatratzen oder große Wassertiere einfacher aufblasen könnten. Vorsitzender Markus Schertl regte an, neben der bestehenden Absorberanlage eine weitere Heizmöglichkeit zu schaffen und das Freibad an das Fernwärmenetz der Biogasanlage anzuschließen. Somit könnte auch an kühleren Tagen das Wasser beheizt werden. Zahlreiche Mitglieder baten, eine solche Baumaßnahme, die nochmals eine wesentliche Verbesserung darstellen würde, im Stadtrat zu diskutieren.

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