06.04.2018 - 21:48 Uhr
VilseckOberpfalz

Auftakt bei der SpVgg Schirmitz SV Sorghof vor einem Mammutprogramm

Sorghof. Nach dem verpassten Heimdreier muss der SV Sorghof am Sonntag, 8. April (Anstoß 15 Uhr), bei seinem Gastspiel bei der SpVgg Schirmitz versuchen, verlorenes Terrain zurückzuholen. Doch in Anbetracht der angespannten Personalsituation erscheint dies als schwieriges Unterfangen. Den doppelten Punktverlust durch das Ausgleichstor der SpVgg Vohenstrauß in der späten Nachspielzeit hat sich die Elf von Hans-Jürgen Plößl selbst zuzuschreiben.

von Autor ERProfil

Erst eine ihrer elf Heimpartien hat die Truppe von Trainer Josef Dütsch bisher verloren. Zuletzt gab es nach der Winterpause zwei Heimremis und am Vorsonntag die unerwartet klare 0:4-Niederlage beim SV Kulmain für die Weidener Vorstädter. Der Abstand zum Spitzenduo ist dadurch auf acht Punkte angewachsen, so dass die Chancen der Gastgeber, noch ganz vorne mitzumischen, auf ein Minimum gesunken sind.

Beim SV Sorghof kann man sich noch nicht beruhigt zurücklegen, zu dicht gedrängt ist die Tabelle in der Bezirksliga Nord und zu gering mit sieben Punkten der Abstand zum momentanen Relegationsplatzinhaber Vohenstrauß. Und nun kommt es knüppeldick: Binnen der nächsten vier Wochen stehen sieben Ligaspiele und das Toto-Pokal-Finale auf dem Spielplan. Dieses Mammutprogramm wird den Spielern alles abverlangen.

Plößl wird in Schirmitz auf Martin Wölker (Zerrung) verzichten müssen. Der Einsatz von Johannes Regler (Muskelverhärtung) ist höchst fraglich. Nach den Ergebnissen vom Wochenende gilt nach Einschätzung von Plößl die Devise: "Verlieren verboten". Ansonsten könnte es nochmals richtig eng werden für seine Jungs.

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