25.08.2017 - 20:10 Uhr
VilseckSport

SV Sorghof hat keine guten Erinnerungen an Detag Wernberg Schon immer ein sehr unbequemer Gegner

Sorghof. Nach zwei Niederlagen in Folge gilt es für den Fußball-Bezirksligisten SV Sorghof am Sonntag, 27. August (15 Uhr), im Heimspiel gegen den TSV Detag Wernberg die Negativserie zu beenden. In Anbetracht der Auswärtsstärke der Gäste und der etwas angespannten Personalsituation stehen die Hausherren vor einer schwierigen Mission.

von Autor ERProfil

Die Gäste sind auswärts noch ungeschlagen: 2:1-Sieg in Schwarzhofen und zwei Remis im Derby gegen FC Wernberg (1:1) und SC Katzdorf (2:2) lauten die beeindruckenden Resultate auf gegnerischen Plätzen. "Luff & Co." gelten von jeher als sehr unbequemer Gegner für die "Indianer". Selbst im Meisterjahr 2015/16 war es der TSV Detag, der die stolze Serie des SV Sorghof nach zehn Siegen in Folge mit einem 2:0-Sieg beim späteren Meister beendete. Für SV-Neuzugang Artur Becker gibt es dabei ein Wiedersehen mit seinen ehemaligen Teamkollegen: 56 Mal trug Becker von 2013 bis 1016 das Trikot der Lila-Weißen.

Nach Einschätzung von SV-Chefansager Hans-Jürgen Plößl gelten die Gäste "mit diesem Kader als klarer Aspirant um den Aufstieg". Plößl meint: "Sie hinken aber ihren eigenen Erwartungen etwas hinterher und werden mit der bisherigen Punkteausbeute eher unzufrieden sein."

Beim SV Sorghof wurde in der letzten Partie gegen Tabellenführer Pfreimd (1:3) zwar eine deutliche Leistungssteigerung registriert, dennoch reichte es nicht zu einem Punktgewinn gegen den konterstarken Gegner. Auf eine ähnliche Spielweise des Gegners mit Trainer Christian Luff als Dreh- und Angelpunkt muss sich der SV Sorghof auch am Sonntag einstellen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer soliden Abwehrarbeit. Darauf wird SV-Coach Plößl seine Mannen sicherlich instruieren. Seine Ansage an das Team lautet: "Wir müssen nach den beiden Niederlagen wieder mit mehr Selbstbewusstsein auftreten und entschlossener in die Zweikämpfe kommen. Außerdem gilt es, unnötige und leichtfertige Ballverluste zu vermeiden, wodurch wir unsere Gegner immer wieder zum Tore schießen eingeladen haben".

Verzichten muss Plößl auf Johannes Regler (Urlaub) und die Langzeitverletzten.

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