Bergfest-Auftakt in Axtheid-Berg
Weihbischof erinnert an Franz Meiler

Den Eröffnungsgottesdienst des Vilsecker Bergfestes feierten (von links) Pfarrvikar Hruday Kumar Madanu, Studiendirektor i. R. Lothar Kittelberger, Weihbischof Reinhard Pappenberger und Stadtpfarrer Johannes Kiefmann.
Vermischtes
Vilseck
10.09.2017
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Axtheid-Berg. Zum Auftakt der Festwoche in Axtheid-Berg zeigte sich der Himmel Grau in Grau: Im Regen zogen die Gläubigen in einer Prozession zur Bergkirche hinauf, so wie es seit Jahrzehnten der Brauch ist. Der Kirchenchor Vilseck unter Leitung von Franz Winklmann umrahmte den Eröffnungsgottesdienst.

Stadtpfarrer Johannes Kiefmann begrüßte zum Auftakt hohen Besuch: Weihbischof Reinhard Pappenberger. In der Predigt gedachte dieser des verstorbenen Stadtpfarrers von St. Martin/Amberg, dem gebürtigen Vilsecker Franz Meiler, der noch vor einem Jahr das Bergfest eröffnet hatte. Er erinnerte an den allseits beliebten Seelsorger, der sein ganzes Leben unter das Bild des Gekreuzigten gestellt habe. "Eigentlich weiß jeder, dass er nicht unsterblich ist und dass nichts so sicher ist, wie der Tod", sagte der Weihbischof: "Doch todsicher ist auch, dass Gott mit uns geht und uns vorausgeht, wie ein guter Hirte. Wer sich auf Gott einlässt, kann nicht untergehen."

Mit seinem Lebenszeugnis und seinen Liedtexten habe sich Pfarrer Meiler in den Dienst Gottes und der Menschen gestellt. So sangen die Gläubigen am Ende des Gottesdienstes noch zwei Lieder aus der Feder des verstorbenen Pfarrers.

Beim Zusammensein im Festzelt erzählten sich vor allem seine ehemaligen Klassenkameraden noch die eine oder andere Geschichte, die sie mit Franz Meiler verband.
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