Ferienprogramm des OWV Vohenstrauß
Etwas zu viel Wasser

Rund um die beiden OWV-Vorsitzenden Erwin Scholz (hinten links) und Andreas Wutzlhofer (hinten, Zweiter von rechts) gab es ein sensationelles Programm für den Nachwuchs. Bild: fjo
Freizeit
Vohenstrauß
01.09.2017
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Linglmühle. Mit einem Abenteuer lockte das Ferienprogramm am Donnerstag 32 Teilnehmer an. Auch im zwölften Jahr hat die Aktion des OWV-Zweigvereins nichts von seiner Attraktivität verloren. Die Ortsgruppe der BRK-Wasserwacht stellte Personal zur Verfügung. Angesichts der satten Teilnehmerzahl entschied sich der Vorstand um Erwin Scholz und Bürgermeister Andreas Wutzlhofer für eine Aufteilung der Kinder in zwei Gruppen.

Der eine Teil machte sich mit Karl Ochantel entlang des Steilufers auf die Wanderung zur berüchtigten Räuberhöhle, während die zweite Gruppe sich auf das nostalgische Floß begab. Doch kaum befand sich das Wassergefährt inmitten des Flusses auf voller Fahrt, setzte Regen ein. Hermann Tretter sprang kurzerhand in die Pfreimd und schob die immer nasser werdende Menge zurück zum Startpunkt. Triefend vor Nässe erreichten die Teilnehmer eine Scheune. Keinen Deut besser erging es Gruppe zwei. Auch sie wählte den Weg zurück zum Ausgangspunkt.

Beim Alternativprogramm verging die Zeit dann wie im Fluge. Und als die Kleider wieder relativ trocken waren und auch der Regen aufgehört hatte, machte sich die eine Hälfte erneut auf den Weg zur Räuberhöhle. Dieses Mal klappte es, und alles wollte die kleine Öffnung nutzen, um auf den Bauch kriechend hinein in die Felsennische zu gelangen. Viele kleine Edelsteine verstreute Karl Ochantel währenddessen rund um die Räuberhöhle, um dem Nachwuchs die "Schatzsuche" zu erleichtern. Das weitläufige Areal bot genug Abwechslung und dazwischen standen Kuchen sowie Grillwürste im Angebot. Beim Trampolinspringen konnten sich die Kinder austoben. Später machte sich auch Gruppe eins auf den Weg zur Höhle.
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