05.09.2014 - 00:00 Uhr
VohenstraußOberpfalz

Buchhändler stellt insgesamt 30 neue Auszubildende ein - 22 im Sommer und 8 im Herbst An Aufwärtsentwicklung weiterbauen

Buchhändlerin Maria Rupprecht (rechts), Daniela Ogarek vom Sekretariat, Bianca Bock von der Personalabteilung und Prokuristin Inge Kleber hießen Julia Mäckl, Fabiola Balk, Ann-Katrin Weißenburger, Julia Bayerl, Hanna Kappl und Sabrina Winderl (von links) im Rupprecht-Team willkommen. Bild: dob
von Elisabeth DobmayerProfil

Buchhändlerin Maria Rupprecht, Daniela Ogarek vom Sekretariat, Bianca Bock aus der Personalabteilung und Prokuristin Inge Kleber nahmen in der Zentrale der Buchhandlung Rupprecht die neuen Auszubildenden in den Kreis der insgesamt 298 Mitarbeiter auf. Davon sind derzeit 80 in der Lehre.

Im Sommer begannen bereits 22 Auszubildende ihre Berufskarriere bei dem Buchhändler mit der Firmenzentrale in Vohenstrauß. Mit den 8 Neuzugängen im Herbst sind es insgesamt 30 junge Menschen, die bei Rupprecht den Berufseinstieg angehen.

Zum Buchhändler lassen sich Anna Zenger, Caroline Betz, Amelie Scharl in der Filiale in Amberg und Bettina Härtl in der Filiale Weiden ausbilden. Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in der Zentrale sind Sabrina Winderl aus Pilchau, Ann-Katrin Weißenburger aus Döllnitz, Julia Bayerl aus Michldorf, Hanna Kappl aus Tännesberg und Julia Mäckl aus Waldthurn. Ebenfalls in der Zentrale lernt Fabiola Balk aus Burkhardsrieth Mediengestalterin Digital und Print.

Im 26. Jahr ihres Bestehens steigt die Erfolgskurve der Versandbuchhandlung mit 31 Filialen weiter an. Von Kulmbach im Norden bis Füssen im Süden, von Bad Mergentheim im Westen bis Passau im Osten erstreckt sich das Netz der Niederlassungen in Bayern bis hinüber nach Baden-Württemberg.

Im Dezember vergangenen Jahres blickten die Firmengründer Maria und Johannes Rupprecht auf ihre lange Erfolgsspur zurück, die sich seit der Gründung 1988 durch all die vergangenen Jahrzehnte wie ein roter Faden zieht. An diesem Erfolg hätten die treuen Mitarbeiter einen erheblichen Anteil. Auf die Ausbildung des firmeneigenen Personals lege man seit jeher allergrößten Wert. "Nur so kann die Qualität gehalten werden", versicherte Maria Rupprecht.

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