Ausbildungswochenende und Schauübung bei der Altenstädter Feuerwehr
Lernen für Ernstfall

Lediglich der Nachwuchs einiger Feuerwehrkräfte kam zur Schauübung in Altenstadt vorbei, um das Stahlrohr selbst in die Hand zu nehmen und einen simulierten Brand zu löschen.
Vermischtes
Vohenstrauß
05.09.2017
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Beim Ausbildungswochenende halten die Jugendwarte der Feuerwehr Altenstadt, Florian Lukas und Stefan Gösl, acht Jugendliche ganz schön auf Trab. Sie stellen bei den Aufgaben ihre Leistungsfähigkeit in spektakulären Aktionen unter Beweis.

Altenstadt. Es gab auch eine Schauübung am Samstagnachmittag, die für Interessierte gedacht war. Leider blieben diese bei dem Regenschauer lieber zu Hause. So versammelten sich lediglich einige Insider mit ihrem Nachwuchs vor dem Striegl-Anwesen, um eine Löschübung zu verfolgen oder sich das Einsatzfahrzeug erklären zu lassen.

Erstes Szenario war ein Scheunenvollbrand beim ehemaligen Kommandanten Anton Striegl. Der Großbrand bedrohte auch das nebenstehende Wohnhaus. Nach einer kurzen Nacht stand eine Wasserentnahme aus dem Bach beim Anwesen Mößbauer im Ortsteil Fiedlbühl an. Danach folgte eine Einsatzübung mit Feuerlöschern. In der Nacht zu Sonntag wurde schließlich noch ein Verkehrsunfall gemeldet. Beim Eintreffen am Unfallort stellte sich heraus, dass sowohl der Fahrer als auch ein im Fahrzeug befindliches Tier vermisst wurden. Lukas wollte damit den Einsatz mit einer Wärmebildkamera demonstrieren.

Die Jugendwarte waren nach der zweitägigen Lerneinheit mit den Beteiligten zufrieden und dankten Stefanie Rösch, Lisa-Maria Bayer, Marina Spickenreuther, Anja Spickenreuther, Paul Zehent, Andreas Hamedinger, Maximilian Striegl und Jakob Albrecht. Die Bürgermeister Andreas Wutzlhofer und Johann Gollwitzer lobten die Leistungen. Um die Jugendwerbung anzukurbeln, waren die Jugendwarte und Kommandant Klaus Rupprecht im Ortsteil unterwegs, doch die Ausbeute war erfolglos. In einer weiteren Werbeaktion wollen die Führungskräfte noch einmal entscheidend auf den Nachwuchs zugehen.
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