Der Weg zum Truppführer ist lang und zeitintensiv
Psychische und physische Belastungen der Feuerwehrleute steigen zunehmend

Vermischtes
Vohenstrauß
01.12.2017
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Oberlind. Wer sich zum Truppführer ausbilden lassen will, muss viele Lehrgänge und Prüfungen absolvieren. Die Teilnehmer am Ergänzungsmodul werden im Frühjahr die Truppführerprüfung machen. Kreisbrandmeister Markus Kindl leitete den Lehrgang. Die Ausbilder Dominik Zintl (Waidhaus), Gerhard Kühner (Floß), Harald Dirnberger (Michldorf), Mario Dobmayer, Anton Schwägerl und Thomas Beierl (Vohenstrauß) sowie Michael Troidl (Waldthurn) und Rüdiger Hettler (Altenhammer) unterstützten ihn. Im Oberlinder Feuerwehrhaus nahmen Dirnberger, Kindl, Kreisbrandmeister Martin Weig, Nicole Scharff (Leuchtenberg) und Alois Pelzl (Kaimling) die Prüfung ab. Stadtrat Hans Bayerl gratulierte im Namen der Kommunen. Teilnehmer waren: Robert Bodensteiner, Norbert Riedl, Johannes Weig, Andreas Bodensteiner, Michael Menner, Christian Weig, Paul Bodensteiner und Georg Bocka (Lennesrieth), Daniel Daubenmerkl, Peter Gollwitzer, Rebecca Rupprecht und Daniel Völkl (Altenstadt), Josef Meißner (Oberlind), Daniel Lehner (Heumaden), Klaus Bodensteiner (Rückersrieth), Tamara Punzmann, Julia Bayerl und Barbara Kumpf (Michldorf), Maximilian Mack, Florian Mack, Andrè Hölzel, Stefan Müller, Michael Hilpert, Christian Zintl und Stefanie Bojer (Waidhaus); Bernhard Meiller und Matthias Meiller (Burgtreswitz). Bild: dob

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