Jahreshauptversammlung der CSU Waldau
Erstmals nicht vollzählig

Hans-Werner Anzer (links) und Johann Bäumler (Mitte) gehören seit 25 Jahren zur Waldauer CSU. Unter den Geehrten sind auch Anton Hermann (Zweiter von links) und Vorsitzender Johann Wiesent (Zweiter von rechts). Bürgermeister Andreas Wutzlhofer gratuliert und freut sich über den aktiven Ortsverband. Bild: dob
Vermischtes
Vohenstrauß
16.04.2018
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Er ist der kleinste CSU-Ortsverband in der Großgemeinde Vohenstrauß, aber nicht weniger aktiv als größere. Nur elf Mitglieder gehören zur Gemeinschaft, die sind in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Zilbauer aber fast alle da.

Waldau. Allerdings wurde heuer erstmals die 100 Prozent aus Krankheitsgründen nicht erreicht. Schriftführer Richard Troglauer erinnerte an etliche Unternehmungen. Vorsitzender Johann Wiesent dankte für die Unterstützung aus den anderen CSU-Ortsverbänden. "Wir sind darauf angewiesen, uns gegenseitig zu stärken."

Kassier Hans-Werner Anzer informierte, dass auf dem Konto heuer kein Eintrag von der Raiffeisenbank gemacht wurde, da kein Cent an Zinsen verbucht worden war. Im vergangenen Jahr war es immerhin noch ein Cent, der zum Guthaben addiert wurde. Wiesent wird als Delegierter in die besondere Kreisvertreterversammlung zur Europawahl entsandt.

Mit Bürgermeister Andreas Wutzlhofer ehrte der Vorsitzende dann treue Mitglieder. Seit 25 Jahren engagiert sich Johann Bäumler "Iltismühlner" bei der CSU. Vier Jahre nach seinem Beitritt, am 29. April 1993, übernahm er das Amt des Schatzmeisters, das er 20 Jahre gewissenhaft und sehr akribisch ausübte. 2017 legte er das Amt dann in die Hände von Anzer und ist jetzt nur noch als Beisitzer tätig.

Nach zögerlicher Zusage hatte Wiesent vor 16 Jahren für den Stadtrat kandidiert und zog am 1. Mai 2002 mit einem guten Ergebnis ins Gremium ein. Ein Jahr später schloss er sich dem Waldauer Ortsverband an. Seither ist er mit viel Freude und Eifer dabei und übernahm 2017 sogar die Führungsposition.

Ebenfalls 15 Jahre gehört Anton Hermann zur CSU. Ausschlaggebend dürfte die Heirat mit Kornelia Kick gewesen sein, deren Familie CSU-lastig ist. Während Hermanns Schwiegervater vormals Ortsvorsitzender war, arbeitete Schwiegermutter Anna jahrelang höchst engagiert bei der Frauen-Union unter Regie von Gretl Schopper und Lotte Hofmann mit. Neben einer Urkunde überreichte Wiesent den Geehrten auch ein Weingeschenk.
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