18.03.2018 - 20:00 Uhr
Vohenstrauß

Seit 25 Jahren für die Waldbesitzer in der Region unterwegs Josef Maier und Albert Gollwitzer sind die Köpfe der WBV

Die Geschäftsführer Josef Maier (Zweiter von rechts) und Albert Gollwitzer (Zweiter von links) sind mit den WBV-Vorsitzenden Hans-Peter Lang (rechts) und Markus Stahl die Drahtzieher der Vereinigung. Bild: dob
von Elisabeth DobmayerProfil

25 Jahre ist es her, dass Josef Maier aus Neuwirtshaus als Jungspund die mitgliederstarke Waldbesitzervereinigung Vohenstrauß von Geschäftsführer Albrecht Rothgangl aus Pleystein übernahm, der die Organisation 25 Jahre geführt hatte. Aus diesem Anlass überreichte WBV-Vorsitzender Hans-Peter Lang in der Mitgliederversammlung Maier eine Urkunde und einen Geschenkkorb.

Schon ein Jahr zuvor hatte Maiers Kollege, Geschäftsführer Albert Gollwitzer aus Thomasgschieß, dieses Jubiläum gefeiert, der bereits 26 Jahre in Amt und Würden ist. Mit etwas Verspätung bekam er auch ein Präsent. In diesem Zusammenhang blickte Lang auf die Geschichte der Vereinigungen zurück, die vormals eigenständig waren. Die WBV in Vohenstrauß wurde am 3. April 1968 gegründet. Peter von Heemskerck aus Waldau war 39 Jahre Vorsitzender. Am 9. Mai 1972 wurde die WBV Eslarn-Tännesberg auf den Weg gebracht. Vorsitzender wurde Josef Zielbauer . Nach seinen 10 Jahren Amtszeit folgte für 15 Jahre Johann Hierold . Dann übernahm Hans Schmucker für 10 Jahre die WBV.

Als Geschäftsführer kam 1972 Walter Schäfer dazu, der das Amt nach zwei Jahren niederlegte. Josef Bräutigam übernahm für die nächsten 18 Jahre. 1992 war es für Gollwitzer an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Er hatte auch mit Maier die Fusion der beiden Waldbesitzervereinigungen in die Wege geleitet, die schließlich am 6. November 2007 vollzogen wurde.

Kontinuierlich wurden die Mitgliederzahlen ausgebaut. Waren es 2008 noch 997 Mitglieder sind es heute 1173 Waldbesitzer. Nachdem Albert Beer bei der diesjährigen Wahl nicht mehr als Rechnungsführer antrat, überreichte ihm Lang eine Urkunde und ein Geschenk. 20 Jahre übte Beer diese Tätigkeit besonders gewissenhaft aus.

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