23.12.2015 - 02:00 Uhr
VohenstraußOberpfalz

Verantwortliche im Sozialamt freut sich über 1750 Euro: Spende für ein frohes Fest

"Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt." Damit Weihnachten auch für die Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, ein frohes Fest werden kann, überreichten CSU, OWV und der Katholische Frauenbund Kaimling 1200 Euro an Ingrid Scheinkönig als städtische Verantwortliche im Sozialamt.

OWV, CSU-Familie und Katholischer Frauenbund Kaimling schlossen sich zur Geldübergabe an das städtische Sozialamt zusammen und überreichten mit Spenden aus der Bevölkerung 1750 Euro an Ingrid Scheinkönig (Zweite von rechts) und Hedwig Graf (nicht im Bild). Bild: dob
von Elisabeth DobmayerProfil

Von Privatleuten kamen weitere 450 Euro, die Bürgermeister Andreas Wutzlhofer an die Sozialstelle weiterleitete. Zudem war es dem OWV ein Anliegen, 100 Euro an Sozialbetreuerin Hedwig Graf für deren Aufgaben bereitzustellen.

Beim "Advent im Schloss" hatten sich CSU und OWV mit ihren Ständen bei der Verpflegung mit den begehrten Tornadokartoffeln oder mit heißen Getränken eingebracht. Mit dem Erlös von 400 Euro von der CSU und 400 Euro vom OWV sollten jetzt wieder Sozialhilfeempfänger, Alleinstehende oder Alleinerziehende an Weihnachten Aufmerksamkeit erhalten. Sie sollen durch eine nette Geste, einem Lächeln oder ein paar liebe Worte auch noch finanziell eine Extra-Zuwendung erhalten.

Ihren Erlös aus dem Adventsbasar von 500 Euro zweigten die Kaimlingerinnen von ihrem Konto ab und brachten es im Rathaus vorbei. Oft werde im Vorweihnachtsstress das Wesentliche der Nächstenliebe vergessen, hob Wutzlhofer, zugleich stellvertretender OWV-Vorsitzender, hervor.

"Manchmal müssen wir nur angesteckt oder von einer einzigen Tat berührt oder motiviert werden, um umzudenken, und Menschen mit einer guten Tat zu überraschen, die es nicht immer leicht haben, und für die Weihnachten oft mehr eine Qual als etwas Fröhliches sein kann", versicherten die Spender. Ein Dank ging an alle Helfer der Vereinigungen und Organisationen, ohne deren tatkräftige Unterstützung diese Summen nie erwirtschaftet hätten werden können.

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