14.11.2013 - 00:00 Uhr
VorbachOberpfalz

"Freida-Musi" wird immer beliebter - Zuhören im Stehen Mit Teufelsgeige und "Steirischer"

Bis tief in die Nacht spielten sie auf, die Musikanten (von links) Lucky Lindner, Markus Schraml, Peter Haberkorn, Gerd Retzer, Werner Meier und Johannes Fussi. Außerdem gastierten die "Seebauer-Moidla" aus Weiden bei der "Freida-Musi" des Kulturvereins im "Dorfwirt". Bild: ly
von Autor LYProfil

Die "Freida-Musi" des Kulturvereins entwickelt sich vom Geheimtipp zu einer bei Volksmusikanten und deren Fans bekannten Attraktion. Diesmal mussten einige Besucher sogar mit Stehplätzen vorlieb nehmen, da die Sitzgelegenheiten im "Dorfwirt" nicht ausreichten. Wer zu spät kam, hatte auch beim Essen Pech: Die Fischspezialitäten waren schnell ausverkauft.

Einen großen Auftritt hatten bei der regelmäßigen Veranstaltung, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut, die "Seebauer-Moidla" aus Weiden. Die Schwestern Marille Kett und Marga Roßmann verstanden es, mit Musik, Gesang und Witzen die Gäste zu begeistern. Sie sangen größtenteils eigene Lieder, wobei Kett an der Steierischen Harmonika begleitete.

Außerdem unterhielten die Musikanten Peter Haberkorn aus Kemnath (Saxofon und Klarinette), Lucky Lindner aus Kirchenthumbach (Trompete, Akkordeon und "Steierische"), Markus Schraml aus Immenreuth (Akkordeon) sowie die Vorbacher Werner Meier (Gitarre), Johannes Fussi (Teufelsgeige) und Gerd Retzer (Akkordeon).

Bis tief in die Nacht wurde aufgespielt und gesungen, dass es eine Freude war. "Heint war's wieder arg schöi", erklärten viele Gäste, bevor sie sich auf den Heimweg machten.

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