Motorradclub: Mitglieder bestätigen Führungsriege um Gerald Ackerschewski im Amt - Nur ...
Er darf weiter „ackern“

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Vorbach
12.01.2017
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Mit über 130 Mitgliedern ist der Motorradclub (MCO) so stark wie nie zuvor in der über 40-jährigen Geschichte. Kein Wunder also, dass die Mitglieder keinen Grund dazu sahen, die "Pferde" zu wechseln. Einstimmig bestätigten sie in der Jahreshauptversammlung Vorsitzenden Gerald Ackerschewski im Amt.

Oberbibrach. Auch sein Stellvertreter Lukas Eckert wurde mit diesem Ergebnis wiedergewählt. Die Biker goutierten damit die Arbeit der vergangenen zwei Jahre, die vor allem durch das Vereinsjubiläum 2016 geprägt waren. Aber auch zahlreiche soziale Aktivitäten - wie Maibaum-Aufstellen, Fischessen, Ostereierfärben und -suchen - und der allwöchentliche Dienstagsstammtisch sorgen für ein reges Leben im Clubheim. Zur Jahrtausendwende unter der Regie des langjährigen Vorsitzenden Hubert Keck erbaut, wurde dieses unter Ackerschewski um einen geräumigen "Stodl" erweitert.

"Der Verein steht gut da", konstatierten denn auch die beiden Gemeinderäte Heiner Schatz und Konrad Schweiger. Dieser Meinung schloss sich Gründungsvorsitzender Josef Busch an: "Es ist schön zu sehen, dass hier drei Generationen zusammen sind und gemeinsam etwas auf die Beine stellen."

Auch die Jugend - vor allem Patrick Hösl, Timo Busch und Nikolas Eckert - macht mit großem Engagement auf sich aufmerksam. Die beiden Letztgenannten wurden folglich zu Beisitzern gewählt, wobei der 19-jährige Busch bereits seine zweite Amtsperiode antritt.

Zudem gehören dem MCO-Vorstand an: Johannes Schöcklmann als Kassenwart, Thomas Keck als Beisitzer und Dominik Eckert als Schriftführer. Sie wurden allesamt in ihren Ämtern bestätigt.

Dass es in den Vorstandssitzungen auch manchmal etwas ruppig zur Sache gehen kann, gehört seit jeher zur gepflegten Streitkultur des Motorradclubs. Das bestätigte auch Altvorsitzender Hubert Keck, der ebenfalls weiterhin dem Gremium als Beisitzer angehört: "Auch wenn ich mit dem neuen Vorsitzenden manchmal unterschiedlicher Meinung bin, muss ich festhalten: Er hat immer alles für den Verein getan und ist daher die absolut richtige Wahl." Ein größeres Lob - da waren sich die Mitglieder einig - gibt es kaum.
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