Freizeit und Training beim Zeltlager der Jugendfeuerwehr
Alarm muss sein

Lokales
Waidhaus
16.08.2014
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"Nicht schon wieder Alarm", bemerkte Philipp Kraus entrüstet, als die Sirene erneut aufheulte. Freilich standen Geselligkeit und Gemeinschaft beim Zeltlager der Jugendfeuerwehr im Vordergrund. Aber Dominik Zintl, Christine Hölzel und Hans-Peter Müller legten Wert darauf, dass die Teilnehmer über den Spaß hinaus auch etwas dazulernten.

Und so war es mit zwei oder drei Alarmierungen beileibe nicht getan. Zwölf Mitglieder um Leiter Maximilian Mack wurden für den Mix aus Übungen und Freizeit am Wochenende gewonnen. Vor allem den Ausflug zum Monte Kaolino in Hirschau verdienten sich die Jugendlichen nach einer morgendlichen Einsatzübung mit Sicherheit. Ein Besuch von Kommandant Markus Schwarz mit Feuerwehrchef Sandro Hochwart zog dabei die Aufmerksamkeit auf sich. Und vielleicht rechnete sich so mancher Nachwuchsaktive bereits eine Chance auf die Nachfolge in diesen Ehrenämtern aus.

Noch mehr Beachtung fand der Kurzbesuch von Bürgermeisterin Margit Kirzinger, die enormes Interesse am Gesamtprogramm zeigte. Fest zusammen blieb die Schar in diesen Tagen rund um die Uhr, wobei das Quartier in Form eines großen Zelts hinter dem Gerätehaus gerne angenommen worden war.

Zeltmeister Michael Eschenbecher schuf hierfür in schweißtreibender Arbeit die Grundlage. Die Verantwortlichen dankten vor allem den vielen Holzspendern, weil das allabendliche Lagerfeuer so schön prasselte.
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