Erfolg für Zollfander in Waidhaus
Über sieben Kilogramm verbotene Pyrotechnik sichergestellt

Die sichergestellten Feuerwerkskörper. Bild Bundeszollverwaltung
Vermischtes
Waidhaus
13.02.2018
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Vermutlich um bei seiner Faschingsparty richtig Stimmung machen zu können, versuchte ein 19-Jähriger  vor kurzem circa sieben Kilogramm verbotene Feuerwerkskörper nach Deutschland einzuschmuggeln.

Die Zollbeamten aus Waidhaus zogen das Fahrzeug des Mannes nahe Waldsassen aus dem Verkehr. Auf Nachfrage gab der Fahrer an, Bekleidung und Zigaretten in Tschechien gekauft zu haben, verbotene Waren wie Waffen, Drogen oder Feuerwerkskörper habe er nicht dabei.

Laut Meldung der Zollbeamten, habe sich jedoch schnell gezeigt, dass dies nicht den Tatsachen entsprach: Versteckt unter dem Reserverad befand sich ein Plastiksack mit 330 Stück verbotenen Feuerwerkskörpern, weitere 62 Stück fanden die Beamten unter der Rücksitzbank.

Da der Beschuldigte den Zöllnern weder die erforderlichen Dokumente noch Genehmigungen hinsichtlich der Einfuhr, dem Transport und dem Besitz der Pyrotechnik vorlegen konnte, stellten diese die Feuerwerkskörper sicher und leiteten gegen ihn ein Strafverfahren ein.
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