12.01.2016 - 02:00 Uhr
WaidhausOberpfalz

Hans-Peter Müller als Jugendwart verabschiedet Nach 17 Jahren ist Schluss

Mit Applaus bedankten sich die Mitglieder der Feuerwehr bei Hans-Peter Müller. Nach 17 Jahren legte er am Sonntagnachmittag sein Amt als Jugendwart nieder. "So lange an der Spitze zu stehen, war bestimmt nicht immer eine leichte Aufgabe", sagte Kommandant Markus Schwarz.

Eine Bildercollage erhielt Hans-Peter Müller zum Dank für sein 17-jähriges Wirken als Jugendwart. Als Nachfolger tritt Dominik Zintl (Fünfter von links) in Müllers Fußstapfen. Bild: fjo
von Josef ForsterProfil

Der Mitgliederstand hielt sich in den vergangenen Jahren immer stabil. Die Rettungskräfte, die heute ihren Dienst am Nächsten ausüben, stammen zu einem großen Teil aus der Nachwuchsarbeit Müllers. "Das ist ein schönes Gefühl, wenn man auf so etwas zurückblicken kann", lobte Schwarz. Mit Dominik Zintl hatte sich der scheidende Jugendwart selbst noch einen Nachfolger ausgesucht. Durch das bereits unter Müller aufgebaute Betreuungsteam aus Christine Hölzel, Wolfgang Müller und Michael Wüst sah er eine gute Basis und betonte: "Ich wünsche uns stets eine gute Zusammenarbeit und weiterhin ein gutes Gelingen."

Zintl wandte sich an die Jugendlichen: "Ich hoffe, wir werden viel Spaß bei den zahlreichen Übungen und Abzeichen haben, die vor uns stehen. Gemeinsam werden wir aber auch die Hürden meistern, denn auf die Unterstützung von den beiden Kommandanten kann ich auch zählen." Die Werbung von Neumitgliedern sei weiterhin "eine große Aufgabe". Ein ganz besonderes Dankeschön erhielt Müller von Bürgermeisterin Margit Kirzinger: "Du hast seit 1999 diese Jugendgruppe zu einer beispielhaften Jugendfeuerwehr im Landkreis aufgebaut. Was hier passiert ist, haben wir auch dir zu verdanken, durch deinen enormen Einsatz und dein ungewöhnlich großes und außergewöhnliches Engagement." Seinem Nachfolge wünschte die stellvertretende Landrätin "alles Gute für die Arbeit und ein glückliches Händchen bei den Entscheidungen."

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