Weiher in Hagendorf
Üble Gerüche bald passé

Bauamtsleiter Christian Meier lässt sich von Bauhofleiter Johannes Grötsch (von rechts) den Fortgang der Arbeiten im Hagendorfer Weiher erklären. Bild: fjo
Vermischtes
Waidhaus
16.03.2018
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Ein kleiner Weiher in Hagendorf macht den Anliegern große Sorgen. Immer wieder kommt es zu Geruchsbelästigungen, da er schon sehr lange nicht mehr ausgebaggert worden ist.

Hagendorf. Zuviel Schlamm reicherte sich im Laufe der Jahre an und faulte vor sich hin. Im Herbst 2016 wurde der Weiher schließlich abgelassen, damit das Areal vollständig austrocknen konnte. Nun, 18 Monate später, geht es endlich weiter.

Die Firma Hartinger aus Kleinschwand setzt ihren Baggerfahrer Manfred Enk ein. Er räumte zunächst die gut einen Meter tiefe Schlammschicht an die südliche und westliche Uferzone. Hier soll der Uferbereich verbreitert und Flachwasserzonen hergestellt verwendet. Eine Abdichtung der Schlammschicht mit Lehm und Befestigung des Uferbereichs mit Wasserbausteinen wird die von der Marktgemeinde Waidhaus finanzierte Maßnahme abrunden. Damit werde zwar die Wasserfläche verkleinert, aber unangenehme Gerüche dürften damit der Vergangenheit angehören. Josef Glaser baut bereits neue Häuschen für die Wildenten und die Mitarbeiter des Bauhofs unter der Leitung von Johannes Grötsch fertigen neue Stege zu den Mönchen an. Bürgermeisterin Margit Kirzinger freute sich bei einer Ortsschau mit Geschäftsleiterin Kerstin Wilka-Dierl und Bauamtsleiter Christian Meier über die schnelle und reibungslose Umsetzung der Bauarbeiten durch die Firma Hartinger. Dennoch wird es noch den ganzen Sommer über dauern, bis die Arbeiten am Gewässer abgeschlossen sind.
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