31.08.2017 - 18:42 Uhr
WaldershofOberpfalz

Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht informiert Erst- und Jungwähler Mittel, die Arbeitsplätze schaffen

Der Einsatz in Berlin habe sich gelohnt. Was Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht wichtig ist und wofür er sich auch zukünftig einsetzen will, erläutert er bei einem Besuch in Waldershof bei einem Biergarten-Gespräch.

Bei bestem Biergartenwetter sprach Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (hinten rechts) vor Interessierten im Gasthof "Zur Kösseine". Bild: exb
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Die Junge Union Waldershof hatte MdB Albert Rupprecht nach Waldershof eingeladen, um Erst- und Jungwähler sowie weitere Interessierte über die anstehende Bundestagswahl zu informieren. Bei bestem Biergartenwetter begrüßte JU-Ortsvorsitzender Mario Rabenbauer Gäste aus Waldershof und Marktredwitz. Einleitend machte Rabenbauer klar, warum es wichtig sei, dass möglichst viele Bürger zur Wahl gehen: "Je mehr wählen, desto weniger Chancen haben extreme Parteien und Gruppen von links und rechts." Weiter verdeutlichte Mario Rabenbauer, dass es nur mit der CSU eine bayerische Interessensvertretung in Berlin gäbe, "das ist einzigartig".

Nicht selbstverständlich sei es, mit Albert Rupprecht und Reiner Meier gleich zwei Abgeordnete aus dem Wahlkreis zu haben. Das könne nur so bleiben, wenn Erst- und Zweitstimme an die CSU gehe, so Mario Rabenbauer. Zum Einstieg verdeutlichte Albert Rupprecht seine "Erfolge für die Region", auf denen er die Arbeit auch der nächsten vier Jahre aufbauen möchte. Durch seinen Einsatz für die GA-Förderung hätten viele Firmen auch in Waldershof Arbeitsplätze erhalten und neu schaffen können. "In der Nordoberpfalz wurden mit den Bundeszuschüssen 1,25 Milliarden Euro an Investitionen angestoßen."

Lärmschutz

Als jüngsten Erfolg nannte der Abgeordnete den Lärmschutz, der aufgrund der Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg dringend nötig sei. Die Zusage liege nun vor. Davon profitierten unter anderem die Bewohner des Waldershofer Ortsteiles Lengenfeld, ergänzte Mario Rabenbauer. Für die Zukunft gesehen war sich Rupprecht sicher: "Es wird ein Revival des ländlichen Raums geben." Jedoch brauche es dafür vor allem Wohnraum. Hier müsse aus Sicht des Abgeordneten beim Denkmalschutz angesetzt werden. Dieser dürfe kein Hemmnis für Entwicklung sein. Weiter sieht er die Notwendigkeit einer Förderkulisse für Wohnraum, um vertretbare Mieten in der Region zu ermöglichen. "Die Ortskerne müssen attraktiv sein", so Albert Rupprecht. Aus der kurzweiligen Diskussion mit den Gästen ergab sich der Schwerpunkt Digitalisierung. Hier müsse noch mehr angeschoben werden. CSU-/Wählerbund-Fraktionssprecher Mario Rabenbauer informierte an dieser Stelle, dass in Waldershof der Breitbandausbau voraussichtlich im Frühjahr 2018 beginne, so die Information aus dem Rathaus. Mehrmals wurde deutlich, dass eine schnelle Datenleitung Grundlage für Firmen und Familien sei, um in Waldershof und Umgebung leben und arbeiten zu können.

Abschließend bedankte sich der JU-Ortsvorsitzende Mario Rabenbauer für den informativen Abend und kündigte einen weiteren Besuch von Albert Rupprecht am Stand von CSU/FU/JU bei der Schlemmermeile am kommenden Samstag an.

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