Fußball: SV Poppenreuth in Katschenreuth
Ein Punkt das Minimalziel

Der Poppenreuther Spielertrainer Vaclav Peroutka peilt mit seinem Team in Katschenreuth mindestens einen Punkt an. Bild: Gebert
Sport
Waldershof
08.09.2017
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Poppenreuth. Eigentlich könnte der SV Poppenreuth (10./11 Punkte) am Sonntag (Anstoß um 15 Uhr) mit viel Selbstvertrauen zum Auswärtsspiel zum VfR Katschenreuth (13./9) fahren: mit neun Mann in Röslau einen Punkt geholt, den Tabellenzweiten Mistelbach geschlagen und während der Woche Thiersheim aus dem Pokal geworfen - aber all dies ging nicht ohne die eine oder andere Blessur über die Bühne.

Tomas Krupicka und Karel Plachy sind angeschlagen, müssen aber wohl oder übel auf die Zähne beißen. Denn neben den gesperrten Daniel Weber und Josef Kotrba fehlt am Sonntag auch Tjark Gerull, der für eine Woche nach Hause nach Kiel gefahren ist. Krupicka und Plachy zählten in den letzten Spielen zu den Pfeilern in der Abwehr. Ansonsten hat Trainer Vaclav Peroutka nicht viele Möglichkeiten, etwas an der Mannschaft zu ändern.

Aufsteiger VfR Katschenreuth ist für den SV Poppenreuth vollkommenes Neuland. Die Oberfranken haben bisher neun Punkte auf dem Konto, die sie alle zu Hause geholt haben. Mit Hofmann verfügen sie zudem über einen treffsicheren Stürmer. Der SVP ist also gewarnt und muss voll konzentriert sowie mit hundertprozentigem Einsatz an die Sache herangehen, um etwas Zählbares aus dem Kulmbacher Land mitzunehmen. Ein Punkt ist das Minimalziel von Trainer Peroutka, um den Gegner auf Distanz zu halten. Sollte der Abwehrverband wie in den letzten Spielen auflaufen können, was derzeit noch fraglich ist, müsste diese Vorgabe eigentlich zu erfüllen sein.

SV Poppenreuth: Repcik, Sticht, Övunc, Neudert, Antonyuk, Peroutka, Krupicka, Kucera, Mikiska, Plachy, Olah, Andel, Khalid, Gonsior, Yacizi
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