Feuerwehrjugend kümmert sich um Kapellenumfeld
Brotzeit für Pflege des Wahrzeichens

Um die Pflege der Anlage rund um die Hohenharder Antoniuskapelle kümmert sich der Feuerwehrnachwuchs des Ortes. Als Dank drückte Waldershofs zweite Bürgermeisterin Gisela Kastner dem Vorsitzenden der "Anäider" Feuerwehr, Reinhard Kastner, einen Beitrag für eine Brotzeitspende zur Weiterleitung in die Hand. Bild: wro
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Waldershof
20.03.2018
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Hohenhard. Unbestritten ist die schmucke Antoniuskapelle auf der Hohenharder Anhöhe ein Heimatwahrzeichen. Allen bekannt ist dort auch die Tatsache, dass die Pflege des Geländes um das Kirchlein herum der Stadt Waldershof obliegt. Dass man sich in Hohenhard darum gerne selber kümmere, sei doch selbstverständlich, hatte der Feuerwehr-Vorsitzende Reinhard Kastner anlässlich der Jahreshauptversammlung im Februar gesagt.

Er erinnerte daran, dass sich der "Anäider" Feuerwehrnachwuchs jahrein, jahraus bereit erkläre, freiwillig dort Arbeiten zu verrichten, um den Platz sauber zu halten. Im Beisein der zweiten Bürgermeisterin Gisela Kastner zählte der Hohenharder Vorsitzende die Arbeitsstunden der jungen Leute zusammen und rechnete mehr im Spaß vor, was das wohl an Lohn wert sei. Die Mühen der Dorfjugend seien schon mal eine kleine Anerkennung wert, weil man der Stadt ja bares Geld spare.

"Ich werde mich darum kümmern", versprach die Stadtvertreterin beim Feuerwehrtreffen. Vor wenigen Tagen löste sie ihre Zusage im Gerätehaus ein. Anlass war die Hauptversammlung der Hohenharder Soldaten- und Reservistenkameradschaft. Bevor Gisela Kastner nach Hause ging, drückte sie dem Feuerwehr-Vorsitzenden einen Umschlag in die Hand und fügte augenzwinkernd hinzu: Für eine anständige Brotzeit werde der Inhalt sicher reichen.
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