12.12.2017 - 20:00 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Auszeichnung für Wolfgang Sommer und für weiterer treue Mitglieder der Waldsassener Ortsgruppe: Fünfeinhalb Jahrzehnte bei Reservisten

Treue Mitglieder ehrte die Reservistenkameradschaft bei der Adventfeier im Gasthof Schmid-Papierer. Vorsitzender Bruno Salomon zeichnete Wolfgang Sommer aus, der dem Ortsverband seit Gründung 1962 angehört. Manfred Zettl, stellvertretender Bezirksvorsitzender und Kreisvorsitzende der Kreisgruppe Oberpfalz Nord überreichte die Urkunde des Bundesvorsitzenden. Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten die Treuenadel des Reservistenverbandes und die Urkunde des Landesvorsitzenden Reinhard Rustler und Gerhard Bötzl. Vorsitzender Salomon dankte Gerhard Bötzl auch für seine langjährige Tätigkeit als Kassenwart. Für 10 Jahre Mitgliedschaft erhielten Marina Ernstberger und Florian Hruby die Treuenadel und die Urkunde des Landesvorsitzenden überreicht. Der Kreisvorsitzende Manfred Zettl hob die Tätigkeit von Hruby bei der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie Oberpfalz hervor. Im seinem Grußwort hob der Sprecher hervor, dass Regionale Initiative Reservisten aus der Reservistenkameradschaft Waldsassen und der Kreisgruppe Oberpfalz Nord entstanden ist und auch Aushängeschild der Kreisgruppe darstellt. Wie bei der Bundeswehr ist die Arbeit im Verband der Reservisten von Veränderungen betroffen. Er forderte die Waldsassener Reservisten auf, in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen und den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Er habe selbst die vergangenen Jahre an den Ausbildungstagen teilgenommen und dankte dem Technischen Hilfswerk für die konstruktive Zusammenarbeit. Im Rückblick erinnerte Salomon an das Biwak bei der Allerheiligenkirche und an den gemeinsamen Ausbildungstag mit dem Technischen Hilfswerk (THW). Ausbildungsleiter Michael Filchner zeigte dazu Bilder.

Stellvertretender Bezirksvorsitzender Manfred Zettl, Marina Ernstberger, Gerhard Bötzl, Florian Hruby und Wolfgang Sommer (von links). Er wurde für 55-jährige Treue ausgezeichnet. Bild: exb
von Externer BeitragProfil

Die Ausrüstungsteile stellte größtenteils das THW. Die Aufgabe: Der Brückenschlag über ein fließendes Gewässer. Dazu wurden eine Behelfsbrücke vom Festplatz über die Wondreb zum Stadtbad sowie eine behelfsmäßige Holzbrücke für Fußgänger gebaut, die zwischen zwei mächtigen Portalen aus Baumstämmen am Luftankerseil aufgehängt wurde. "Wichtigstes Kriterium dabei ist, dass Material zum Einsatz kommt, das auch im Katastrophenfall vor Ort verfügbar ist", heißt es in der Pressemitteilung.

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